Fruchtig scharfe Low Carb Bowl – Hashimoto Special

Gesamt: 45 Minuten Schwierigkeit: Easy

Hmmm, lecker! Aber nicht nur geschmacklich hat es diese Bowl in sich: Die Zutaten sind ideal zusammengestellt, um den Symptomen der Autoimmunkrankheit Hashimoto entgegenzuwirken – natürlich im foodpunkigen Low Carb Stil. Auch deine Schilddrüse kann von dem vielfältigen Obst und Gemüse profitieren. Wichtig ist dabei, dass jeder Foodpunk individuell ist und jeder etwas anderes gut verträgt. Daher die Bowl: Wenn du weißt, dass du ein Lebensmittel nicht verträgst, tausche es einfach gegen ein anderes aus! Bei einer Bowl ist ALLES möglich. 😉

801
kcal
Kalorien
48.4 g
31.6 %
Carbs
35.75 g
23.0 %
Protein
69.95 g
45.4 %
Fett
Portionen:

Zutatenliste

Für die Bowl
1-2 Mangos
4 Stangen Sellerie
4 Champignons
2 Karotten
1 Zucchini
1 ote Zwiebel (klein)
2-3 Knoblauchzehen
2 TL Korianderkraut
1 Handvoll frischen Basilikum
300 g Rinderhackfleisch
2-3 EL Kokosöl
etwas Salz (nach Geschmack)
Für das Dressing
100 g Mango
50 g Kokosmus
1/2 TL gemahlener Ingwer
1/2 TL Kurkuma
1 Messerspitze Muskatblüte
1 TL Zitronensaft
100 ml Wasser
etwas Salz (nach Geschmack)

Anleitungen

1

Die Mangos schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Für das Dressing später ¼ der Mango zurücklegen.

Mangos (1-2 )
2

Sellerie, Champignons, Karotten und Zucchini putzen und ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden.

Sellerie (4 Stangen ) Champignons (4 ) Karotten (2 ) Zucchini (1 )
3

Anschließend die Knoblauchzehen schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Das Kokosöl in eine Pfanne geben und Knoblauch und Zwiebel darin anschwitzen, bis sie glasig sind.

ote Zwiebel (klein) (1 ) Knoblauchzehen (2-3 ) Kokosöl (2-3 EL)
4

Das Hackfleisch dazugeben und kurz anbraten. Das restliche Gemüse hinzufügen und alles zusammen garen, bis das Hackfleisch eine braune Farbe angenommen hat.

Sellerie (4 Stangen ) Champignons (4 ) Karotten (2 ) Zucchini (1 ) Rinderhackfleisch (300 g)
5

Den Herd ausschalten und ¾ der Mango und Korianderkraut unter die Hackfleisch-Gemüse-Masse rühren. Auf der sich langsam abkühlenden Herdplatte durchziehen lassen.

Mangos (1-2 ) Korianderkraut (2 TL)
6

Für das Dressing das zuvor zurückgelegte Viertel der Mango, Kokosmus, Zitronensaft, Wasser, Ingwer, Kurkuma und Muskatblüte und etwas Salz in einen Mixer geben. Alles kräftig durchmixen, bis das Dressing eine cremige Konsistenz aufweist. Sollte die Masse zu dickflüssig werden, einfach ein wenig mehr Wasser dazugeben.Alles lecker anrichten, mit frischem Basilikum garnieren und genießen.

frischen Basilikum (1 Handvoll) Mango (100 g) Kokosmus (50 g) gemahlener Ingwer (1/2 TL) Kurkuma (1/2 TL) Muskatblüte (1 Messerspitze) Zitronensaft (1 TL) Wasser (100 ml ) etwas Salz (nach Geschmack)

1 Portion (entspricht 819,5 g)
Kcal: 801
Fett: 69,95 g
Eiweiß: 35,75 g
Kohlenhydrate: 48,4 g

Pro 100 g
Kcal: 97,7
Fett: 8,54 g
Eiweiß: 4,36 g
Kohlenhydrate: 5,9 g

 

Bei der Zusammenstellung deiner Mahlzeit sollte es in erster Linie darum gehen, Zutaten, die dein Immunsystem reizen könnten, auszulassen. Ein besonderes Plus ist es allerdings, noch Zutaten mit einzubauen, die sogar vorteilhafte Wirkungen mit sich bringen. Auf welche du besonders achten solltest, erfährst du hier.

Mango: Die Mango sorgt für den besonderen Frischekick im Rezept. Falls du allerdings sparsam mit Kohlenhydraten umgehst, kannst du stattdessen auch einfach ein paar leckere Beeren für Dressing und Topping verwenden. 

Sellerie: Nicht alle lieben das würzige Gemüse. Aber wer gerne Sellerie isst, der verleibt sich nebenbei auch noch eine Menge B-Vitamine, Vitamin A und eine gute Portion Ballaststoffe mit ein. Glückliche Darmflora, glücklicher Mensch! Aufgrund des geringen Kaloriengehaltes darf es von den grünen Stangen auch gern etwas mehr sein. 

Karotten: Bestimmt kennt ihr das orangene Wurzelgemüse bereits für seinen prominenten β-Carotingehalt. Dieses ist die Vorstufe für Vitamin A, das für ein gesundes Immunsystem und die Sehkraft gebraucht wird. Aber das ist nicht alles: der Ballaststoff Pektin bindet im Darm Wasser und quillt dabei auf. Das höhere Volumen regt die Darmbewegung an und fördert die Verdauung. Neben Vitamin A und Pektin sind außerdem noch verschiedene B-Vitamine und Mineralien enthalten. 

Champignons: Sind eine gute Quelle für Selen. Das Mineral wird besonders für die Bildung von Enzymen benötigt, die Schilddrüsenhormone aktivieren. Aber auch indirekt hilft Selen dabei, unsere Schilddrüse zu schützen. Denn es ist Bestandteil des antioxidativ wirkenden Enzyms Glutathion, das freie Radikale entschärft und unsere Zellen vor deren zerstörerischer Wirkung bewahrt. Einige Sorten enthalten außerdem Vitamin D, mit dem besonders Hashimoto Betroffene oft unzureichend versorgt sind. 

Zucchini: Sie liefert wertvolle Mikronährstoffe wie Kalzium, Eisen, Magnesium, B-Vitamine und Provitamin A.

Rote Zwiebeln und Knoblauch: Die rote Zwiebel kann mit einer großen Vielfalt von sekundären Pflanzenstoffen glänzen. Das sind Stoffe, die der Körper zwar nicht zwingend benötigt, um zu funktionieren, die aber dennoch an der ein oder anderen Stelle ihre positive Wirkung entfalten. Besonders Flavonoide sind echte Allrounder. Sie wirken immunmodulierend und entzündungshemmend, die perfekte Kombination um das Immunsystem bei Hashimoto zu entlasten. Außerdem haben sie ebenso wie die in Zwiebeln und Knoblauch enthaltenen Sulfide und Polyphenole einen antioxidativen Effekt.

Ingwer und Kurkuma: Nicht ohne Grund werden die beiden Wurzeln bereits seit Jahrhunderten im asiatischen Raum als Heilpflanzen eingesetzt. Der scharfe Ingwer enthält unter anderem Gingerol und Shogaol, die im Körper eine antioxidative und entzündungshemmende Wirkung entfalten und findet besonders bei Leiden wie Übelkeit, Asthma oder Entzündungen Anwendung. Kurkuma wiederum enthält das nach ihm benannte Kurkumin, das ähnlich wie Gingerol entzündungshemmend und antioxidativ wirkt. Zusätzlich ist Kurkuma eine gute Quelle für Eisen und Elektrolyte wie Kalium, Magnesium oder Kalzium. Aber Vorsicht, solltest du die frische Wurzel für deine Bowl verwenden, ist es besser Handschuhe und eine Schürze zu tragen, um Flecken zu vermeiden. 

Genug Theorie: Viel Spaß beim Kochen und Schlemmen!

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