Woulas Weg zu Balance und Selbstfürsorge in den Wechseljahren

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Mehr als Abnehmen – Woulas Weg zu Balance und Selbstfürsorge in den Wechseljahren

Name: Woula
Alter: 54 Jahre
Beruf: Kreativer Bereich
Foodpunk seit: mehreren Jahren
Ergebnis: –6 bis –7 kg, besserer Schlaf, keine Heißhungerattacken, mehr Energie & innere Ruhe

Ausgangssituation: Wenn der eigene Körper plötzlich fremd wirkt

„Ich habe gemerkt: Irgendwas stimmt nicht mehr.“
So beschreibt Woula den Moment, in dem sie begann, sich intensiver mit ihrer Ernährung auseinanderzusetzen. Mitten in den Wechseljahren fühlte sich ihr Körper auf einmal völlig anders an: extreme Müdigkeit, Schlafstörungen, nächtliches Aufwachen, Schweißausbrüche – und vor allem starke Heißhungerattacken auf Süßes.

„Ich war schlapp, müde, hatte Brain Fog und ständig das Gefühl, schnell etwas essen zu müssen – meistens Süßigkeiten.“

Obwohl sie dachte, sich „eigentlich ganz gesund“ zu ernähren, bestand ihr Alltag aus Brot, Nudeln, Reis und schnellen Kohlenhydraten. Abnehmen funktionierte plötzlich nicht mehr wie früher – selbst kleine Diäten zeigten keine Wirkung mehr.

Der Einstieg: Keto mit Struktur statt Verzicht

Die Entscheidung fiel auf eine ketogene Ernährung, unterstützt durch die Foodpunk App. Statt Unsicherheit gab es plötzlich klare Strukturen, verständliche Erklärungen und vor allem: Rezepte, die alltagstauglich sind.

„Durch die App ist mir der Einstieg total leicht gefallen. Ich musste nicht überlegen, was ich essen soll – ich hatte alles Schritt für Schritt.“

Natürlich gab es anfangs auch typische Umstellungsreaktionen („Ketogrippe“), doch diese verschwanden schnell. Was blieb, waren die ersten spürbaren Veränderungen.

Die ersten Veränderungen: Klarer Kopf, ruhiger Körper

Schon nach kurzer Zeit merkte Woula deutliche Effekte:

  • Keine Heißhungerattacken mehr

  • Besserer Schlaf & Durchschlafen

  • Mehr Energie – ohne Tiefs

  • Klarheit im Kopf statt Brain Fog

„Ich hatte auf einmal stundenlang keinen Hunger mehr – und war trotzdem voller Energie.“

Hunger oder Verzicht? Fehlanzeige. Wenn sie sich an den Plan hielt, fühlte sich ihr Körper satt, versorgt und stabil an.

Äußere & innere Veränderung: Wunschgewicht trotz Wechseljahre

Innerhalb von etwa drei Monaten nahm Woula 6–7 Kilo ab – und erreichte ihr Wunschgewicht. Das Besondere:
Sie hält es bis heute – trotz Wechseljahre.

Auch ihr Umfeld bemerkte die Veränderung: nicht nur äußerlich, sondern auch in ihrer Ausstrahlung.

„Ich bin ruhiger geworden, konzentrierter. Nicht mehr so hibbelig – das wurde mir oft gespiegelt.“

Neue Normalität statt Diät

Brot, Nudeln, Reis, Hülsenfrüchte – all das hat Woula aus ihrem Alltag gestrichen. Doch von Verzicht spricht sie nicht.

„Meine Ernährung hat sich nicht eingeschränkt, sondern bereichert.“

Durch Foodpunk lernte sie neue Lebensmittel kennen, neue Rezepte, neue Routinen. Heute ist die Foodpunk-Ernährung ihr ganz normales Essverhalten – im Alltag, beim Einkaufen, beim Kochen.

Warum sie geblieben ist: Foodpunk als Lebensstil

Woula ist von Anfang an dabei – und hat nicht vor aufzuhören.

„Foodpunk ist für mich kein Ernährungsplan, sondern ein Lebensstil.“

Es geht nicht nur ums Abnehmen, sondern um:

  • Selbstfürsorge

  • Körperverständnis

  • Achtsamkeit

  • langfristiges Wohlbefinden

Auch die Community spielt dabei eine große Rolle: Austausch, Unterstützung, Motivation – gerade in Phasen, in denen Zweifel aufkommen.

Ihre Empfehlung – besonders für Frauen in den Wechseljahren

Woula empfiehlt Foodpunk besonders Frauen, die merken, dass sich ihr Körper verändert und sie sich selbst nicht mehr verstehen.

„Nimm dich selbst ernst. Hör auf deinen Körper. Und schau dir deine Ernährung an – sie kann so viel verändern.“

Auch der Total Body Reset ist für sie ein idealer Einstieg, um dieses neue Körpergefühl erstmals bewusst zu erleben.

Heute: Stolz, zufrieden – und im Reinen mit sich selbst

Wenn Woula heute in den Spiegel schaut, empfindet sie vor allem eines: Stolz.

„Ich bin stolz, dass ich drangeblieben bin. Dass ich mich wichtig genommen habe. Und dass es mir heute innerlich wie äußerlich gut geht.“

Woula mit Ernährungswissenschaftlerin Barbara Kronseder

Woulas ganzes Interview findest du hier:

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Der Artikel wurde geschrieben von

Sebastian Bucur