Eine Spritze, die beim Abnehmen hilft – ohne ständiges Hungergefühl oder großen Aufwand? Klingt fast zu schön, um wahr zu sein. GLP‑1‑Medikamente wie Wegovy® oder Ozempic® können tatsächlich beim Gewichtsmanagement unterstützen und sind derzeit in aller Munde. Doch wie wirken sie eigentlich genau, welche möglichen Nebenwirkungen gibt es – und warum bleibt die Ernährung trotzdem ein entscheidender Faktor für langfristigen Erfolg? In diesem Artikel beleuchten wir alle wichtigen Aspekte rund um die sogenannten “Abnehmspritzen” und zeigen, wie die richtige Ernährungsstrategie – etwa mit Foodpunk – ihre Wirkung sinnvoll und nachhaltig ergänzen kann.
So optimierst du Abnehmspritzen Wegovy® und Ozempic® für langfristigen Erfolg
Inhaltsverzeichnis
1. Das steckt hinter den Abnehmspritzen Wegovy® und Ozempic®
Kaum einer hat die Begriffe Wegovy® und Ozempic® noch nicht gehört. Sie trenden nun schon schon geraume Zeit nicht nur auf Social Media, sondern sind auch Thema in zahlreichen Nachrichtensendungen. Aber was steckt eigentlich hinter diesen kompliziert klingenden Begriffen, die auch gerne als “Abnehmspritzen” bezeichnet werden?
Wegovy® und Ozempic® sind Arzneimittel, denen der gleiche Wirkstoff zugrunde liegt: Semaglutid. Es gibt neben Semaglutid weitere GLP-1-Agonisten wie Liraglutid (z. B. in Saxenda®), Dulaglutid (z. B. Trulicity®) oder Tirzepatid (z. B. Mounjaro®, das zusätzlich GIP-Rezeptoren aktiviert), die ähnlich wirken und zur Gewichtsreduktion oder Diabetestherapie eingesetzt werden. Dennoch bleiben wir in diesem Artikel beim Semaglutid, denn die grundlegende Wirkung – Förderung der Sättigung durch Insulinstimulierung und verzögerte Magenentleerung – ist bei allen GLP-1-Medikamenten im Kern identisch, sodass die Erkenntnisse hier direkt übertragbar sind.
Daher wollen wir uns dieses Semaglutid erst einmal ein bisschen genauer anschauen. Bei Semaglutid handelt es sich um einen sogenannten GLP-1-Agonisten, also einen Rezeptor-Agonisten des Glucagon-like Peptide-1. Und was soll das jetzt bitte sein? Vielleicht kommt dir Glucagon-like Peptide-1, kurz GLP-1, aus unserem Artikel zum Sättigungsgefühl bekannt vor. Hier nochmal eine kurze Wiederholung:
GLP-1 ist ein Hormon, das im Darm gebildet und in Abhängigkeit von unseren Mahlzeiten freigesetzt wird. Im nüchternen Zustand sind unsere GLP-1-Spiegel im Blut gering, steigen aber mit der Nahrungsaufnahme rasant an. Das freigesetzte GLP-1 stimuliert die Insulinausschüttung und verlangsamt die Entleerungszeit des Magens. Daher bleiben wir länger satt, je mehr GLP-1 nach einer Mahlzeit freigesetzt wird. Die Höhe der GLP-1-Ausschüttung ist dabei abhängig von der Zusammensetzung der Mahlzeit.
GLP-1-Agonisten, wie in Wegovy® und Ozempic®, imitieren genau diese Wirkung. Das heißt, auch ohne die Anwesenheit von natürlichem GLP-1 wird die Insulinausschüttung gefördert und die Magenentleerung verlangsamt. Aber wozu ist das überhaupt nötig, wenn unser Körper doch von ganz alleine GLP-1 ausschütten kann? Die Antwort klingt einfach, ist aber komplex: Dann, wenn nicht genug GLP-1 ausgeschüttet wird.
2. Anwendung von GLP-1-Medikamenten wie Wegovy® und Ozempic®
Gut, jetzt wissen wir also, dass man GLP-1-Agonisten wie Wegovy® und Ozempic® einsetzen kann, wenn der Körper nicht genügend GLP-1 freisetzt. Aber wie kommt es überhaupt erst zu diesem Zustand?
In Studien hat sich herausgestellt, dass Menschen mit Übergewicht nach einer Mahlzeit weniger GLP-1 ausschütten als normalgewichtige Personen. Hierdurch wird die Insulinausschüttung weniger stark angeregt und die Magenentleerung findet schneller statt, sodass sie schneller wieder Hunger bekommen. Und auch ein unbehandelter Typ-2-Diabetes, der eine häufige Folgeerkrankung von Übergewicht ist und bei dem der Blutglukosespiegel nicht unter Kontrolle ist, geht mit einer geringeren GLP-1-Reaktion nach der Nahrungsaufnahme einher. Und genau hier kommen GLP-1-Medikamente wie Wegovy® und Ozempic® ins Spiel.
Ozempic® ist bereits seit 2018 zur Behandlung von Typ-2-Diabetes zugelassen und wird angewandt, um die Blutglukose-Kontrolle zu verbessern, wenn andere Antidiabetika keine Wirkung bei der betroffenen Person zeigten. Hierfür muss einmal pro Woche mittels Injektionspen eine Dosis von 0,5 bis 2 mg des Wirkstoffes Semaglutid gespritzt werden. Wegovy® ist dagegen erst seit 2022 zugelassen und seit Juli 2023 auf dem deutschen Markt erhältlich. Es wird zum Gewichtsmanagement bei Adipositas eingesetzt oder bei Übergewicht, wenn bereits gewichtsbedingte Erkrankungen wie z. B. Typ-2-Diabetes oder Bluthochdruck auftreten. 2012 wurde die Abnehmspritze sogar für Jugendliche ab 12 Jahren zugelassen.
Und auch Wegovy® wird wöchentlich gespritzt, mit einer höheren Dosis von 2,4 mg Semaglutid. Semaglutid ist so lange wirksam, wie es auch verwendet wird. Sobald man es absetzt, nimmt man das abgenommene Gewicht schnell wieder zu.
Neben den Injektionspens gibt es mittlerweile auch orale Varianten von Semaglutid in Tablettenform, wie Rybelsus®, das täglich geschluckt wird und denselben GLP-1-Effekt entfaltet. Diese Option macht die Therapie für Spritzen-Abneiger zugänglicher, wobei die Wirkung prinzipiell identisch bleibt.
Die GLP-1-Medikamente führen übrigens auch dann zu einer Ausschüttung von GLP-1, wenn du eigentlich gar nichts gegessen hast und vermindern weiterhin deinen Appetit. Warum das so wichtig zu wissen und entsprechend zu beachten ist, erfährst du im nächsten Abschnitt.
3. Risiken und Nebenwirkungen von GLP-1-Medikamenten wie Ozempic® und Wegovy®
Neben der Notwendigkeit einer langfristigen Einnahme von GLP-1-Medikamenten wie Ozempic® und Wegovy® – da das abgenommene Gewicht sonst oft schnell wieder zunimmt – gibt es auch gesundheitliche Risiken und Nebenwirkungen, die offen und verantwortungsvoll beleuchtet werden müssen. Die Hersteller geben offizielle Nebenwirkungen an, die meist zu Therapiebeginn auftreten, während langfristig weitere Herausforderungen hinzukommen. Eine transparente Aufklärung hilft, die Therapie bewusst und optimal zu begleiten, ohne die Vorteile der Spritze pauschal zu leugnen:
Bei Verwendung von GLP-1-Agonisten, wie Semaglutid in Wegovy® und Ozempic®, treten häufig Magen-Darm-Probleme auf. Dazu zählen unter anderem Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Verstopfung.
Studien weisen darauf hin, dass durch die Verwendung von GLP-1-Agonisten Entzündungen der Bauchspeicheldrüse gefördert werden. Diese können mit Blutungen und Absterben von Gewebe einhergehen und unter Umständen auch zum Tod führen.
Patienten, die mit Semaglutid behandelt wurden, haben teilweise über akute Nierenschäden und eine Verschlechterung einer chronischen Nierenschwäche berichtet. In einigen Fällen wurde hierdurch eine Dialyse notwendig. Die Nierenschädigung wurde sowohl bei Patienten mit bereits eingeschränkter Nierenfunktion, als auch bei Patienten ohne bekannte zugrundeliegende Nierenerkrankung beobachtet.
Die Verwendung von Wegovy® steht in Verdacht, eine bestimmte Form des Schilddrüsenkrebs zu fördern, der von den sogenannten C-Zellen der Schilddrüse ausgeht.
Untersuchungen zeigten, dass die Behandlung mit Wegovy® mit einem erhöhten Auftreten von Gallensteinen verbunden ist. Wird ein solcher Gallenstein in der Gallenblase eingeklemmt, kommt es häufig zur Cholezystitis – einer Entzündung der Gallenblase. Diese kann auch durch eine zu schnelle Gewichtsabnahme begünstigt werden und wurde im Rahmen der Untersuchungen unter Berücksichtigung des Gewichtsverlustes häufiger unter Verwendung von Wegovy® beobachtet.
Semaglutid führt als GLP-1-Agonist dazu, dass Insulin ausgeschüttet und Glukose in die Zellen des Körpers aufgenommen wird, wodurch der Blutglukosespiegel gesenkt wird. Vor allem bei Patienten mit Typ-2-Diabetes besteht hierdurch ein erhöhtes Risiko für eine Hypoglykämie, also eine Unterzuckerung.
Unter der Verwendung von Wegovy® haben einige Patienten von schweren Überempfindlichkeitsreaktionen, wie z. B. anaphylaktischen Schocks oder Schwellungen der Unterhaut, berichtet.
Die diabetische Retinopathie ist eine Veränderung der Netzhaut, die sich aufgrund von Gefäßveränderungen und Durchblutungsstörungen im Zusammenhang mit Diabetes entwickeln kann. Sie kann zu Sehverschlechterungen bis hin zur Erblindung führen. Bei einer sehr schnellen Verbesserung der Blutglukose-Einstellung, z. B. durch Semaglutid, konnte eine vorübergehende Verschlechterung der diabetischen Retinopathie beobachtet werden.
In klinischen Studien wurde in Zusammenhang mit der Verwendung von Wegovy® ein Anstieg des Ruhepulses beobachtet. Dies kann zu starkem Herzklopfen und Herzrasen führen, auch ohne starke körperliche Betätigung.
Neben den physischen Nebenwirkungen kann es auch zu psychischen Beschwerden kommen. Aufgrund von Studien mit anderen gewichtsregulierenden Produkten wird vermutet, dass auch durch die Verwendung von Wegovy® eine Veränderung der Stimmung und depressive bis hin zu suizidalen Gedanken auftreten können.
Da Wegovy® eine verzögerte Magenentleerung bewirkt, kann die Wirkung von parallel eingenommenen Arzneimitteln beeinflusst werden.
Gleichzeitig reduziert die stark appetitzügelnde Wirkung die Kalorienaufnahme häufig auf unter 1200 kcal bei Frauen oder 1800 kcal bei Männern, was das Risiko für Nährstoffmängel an Eisen, Calcium, Magnesium, Zink sowie Vitaminen wie A, D, E, K, B1, B12 oder C deutlich erhöht und Symptome wie anhaltende Müdigkeit, Haarausfall, Muskelschwäche oder verzögerte Wundheilung begünstigt.
Du siehst, dass Therapie mit GLP-1-Medikamenten nicht unterschätzt werden darf. Fachgesellschaften wie die Obesity Society empfehlen daher dringend eine proaktive Ernährungsberatung mit proteinoptimierter Kost, gezieltem Krafttraining sowie regelmäßiger Laborüberwachung, um diese Risiken zu minimieren – eine strukturierte begleitende Ernährungstherapie ist somit nicht nur sinnvoll, sondern essenziell, um den Gewichtsverlust gesund und nachhaltig zu gestalten.
4. GLP-1 Diät mit Foodpunk
Nach all diesen Infos zu Wirkungen, Risiken und der Notwendigkeit einer langfristigen Therapie möchten wir dir zeigen, warum eine Begleitung mit einem personalisierten Ernährungsplan von Foodpunk so entscheidend ist – und wie genau diese Ernährung wirkt, um deine GLP-1-Therapie zu optimieren. Statt lebenslange Spritzen als einzige Lösung zu sehen, ergänzt Foodpunk sie ideal, indem sie auf den verminderten Appetit eingeht, Muskelschwund vorbeugt, Nährstoffmängel ausgleicht und die natürliche GLP-1-Ausschüttung deines Körpers stärkt – für nachhaltigere Ergebnisse und mehr Gesundheit.
Ausreichende Proteinversorgung
Die Basis unserer Foodpunk-Ernährungspläne, die begleitend mit GLP-1-Medikamenten erstellt werden, ist eine kalorienarme, ausgewogene Mischkost mit einem moderaten Defizit von ca. 500–600 kcal pro Tag – genau wie es die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt. Besonders zentral ist dabei eine proteinreiche Ernährung, die wir individuell an deine GLP-1-Therapie anpassen: Proteine sind essenziell, um Muskelschwund (Sarkopenie) vorzubeugen, da sie die Muskelmasse erhalten und den Grundumsatz hochhalten. Wir sorgen für eine ausreichende Aminosäureversorgung (AS) mit hochwertigen Quellen wie magerem Fleisch, Fisch, Eiern, Hülsenfrüchten oder Milchprodukten und kombinieren das mit Sättigungseffekten, die die GLP-1-Wirkung synergistisch verstärken – du bleibst länger satt, nimmst gezielt Fett ab und hältst deine Ergebnisse langfristig.
Mahlzeitenfrequenz und Essverhalten
In unseren begleitenden Ernährungsplänen für GLP-1-Therapien wie Wegovy® oder Ozempic® integrieren wir gezielte Anpassungen an die verzögerte Magenentleerung, um Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Völlegefühl vorzubeugen und deinen Therapieerfolg zu maximieren.
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Regelmäßige, kleinere Mahlzeiten: Wir legen 4–5 nährstoffreiche Mahlzeiten pro Tag fest – auch bei geringem Hunger –, um Mangelernährung und Muskelschwund zu verhindern, deinen Stoffwechsel stabil zu halten und kontinuierliche Proteinversorgung sicherzustellen.
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Langsames, achtsames Essen: Unsere Pläne fördern bewusste Mahlzeiten und integrierte Pausen, damit du die verstärkten Sättigungssignale optimal spürst und Magenbelastungen vermeidest.
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Reduzierte Portionsgrößen: Wir definieren bedarfsgerechte Portionen individuell für dich, die den Magen entlasten und gastrointestinale Beschwerden minimieren, während sie die Wirkung der Spritze voll unterstützen.
Engmaschige Betreuung
Unser ernährungswissenschaftlicher Kundensupport steht dir jederzeit zur Verfügung – per Call oder E-Mail – und begleitet dich Schritt für Schritt durch die Anpassung deines Essverhaltens an die GLP-1-Therapie. Sie passt deinen Plan laufend an deine Rückmeldungen, Fortschritte und Herausforderungen an, damit du Nebenwirkungen minimierst und optimale Ergebnisse erzielst. Unsere Ernährungswissenschaftlerinnen geben dir bei Bedarf Tipps zur langfristigen Optimierung und sorgen für kontinuierliche Motivation sowie schnelle Lösungen – direkt von Expertinnen mit fundiertem Know-how in Abnehmspritzen und Ernährung.
Wir freuen uns riesig, wenn du deine GLP-1-Therapie mit unserer Begleitung zum besten Ergebnis führst – doch unsere Unterstützung endet nicht dort! Auch danach beraten dich unsere Ernährungswissenschaftlerinnen gerne weiter, passen Strategien an neue Lebensphasen an oder helfen beim Erhalt deines Gewichts ohne Spritze. Sichere dir deinen personalisierten Plan und starte durch!
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