Longevity – mehr gesunde Jahre hinzufügen

Geschrieben von Foodpunk Redaktion
11 Minuten Lesezeit
19. Juli 2023 zuletzt aktualisiert am 26. Juni 2024 von Kimberly Werner
Healthy Longevity

In diesem Gastartikel von Avea bekommst du Informationen zum aktuellen Stand der Altersforschung, welche Faktoren das Altern beeinflussen und was du selbst tun kannst, um länger gesund zu bleiben.

Inhaltsverzeichnis

    Was versteht man unter Longevity?

    Der Wunsch vom langen Leben ist so alt wie die Menschheit selbst. Die moderne Medizin mit ihren zahlreichen neuen Erkenntnissen ermöglicht uns ein immer längeres Leben. Doch das bringt auch den Nachteil mit sich, dass sich bei vielen der gesundheitliche Zustand in diesen zusätzlichen Jahren verschlechtert.

    Alterungsprozesse sind der Risikofaktor Nummer eins, um chronische Erkrankungen zu entwickeln und schließlich daran zu sterben. Die aktuelle Herausforderung ist allerdings, dass es bislang nur ein begrenztes Interesse gab, diese chronischen Krankheiten zu verhindern.

    In der Longevity-Medizin, die (noch) keine eigenständige medizinische Disziplin ist, geht es darum, wirksame primäre und sekundäre Präventionsstrategien zu entwickeln, um die Longevity, also die Langlebigkeit, im Sinne eines gesundes Alterns zu fördern.

    Dabei geht es in erster Linie um die Healthspan, sprich, dass wir möglichst viele Jahre unseres Lebens in guter Gesundheit und frei von einschränkenden Krankheiten verbringen.

    20 – 35 % des menschlichen Alterns liegen den Genen zugrunde. Demnach sind   65 – 80 % des Alterns dem eigenen Lebensstil und den Umweltfaktoren zuzuordnen. Eine große Chance für jeden Einzelnen liegt also in präventiven Maßnahmen.

    2. Warum altern wir eigentlich und was lässt dich schneller altern?

    Mit zunehmendem Alter beginnen viele Moleküle in unseren Zellen abzubauen. Sie werden nicht mehr in ausreichendem Maße gebildet oder ihre Funktionalität ist eingeschränkt, was zu gesundheitlichen Komplikationen führen kann.

    Dazu gehören Müdigkeit und Energiemangel, schlechte Schlafqualität, kognitive Leistungsminderung, Stress und Angstzustände sowie Probleme mit dem Gewicht, der Haut oder dem Herz-Kreislauf-System. Unser Lebensstil – Essen, Bewegung, Schlaf und emotionales Erleben – beeinflusst also zu einem erheblichen Teil, wie sehr es uns an diesen Molekülen mangelt.

    Wissenschaftler*innen um López-Otín konnten seit 2013 mittlerweile
    12 Merkmale der Alterung (Hallmarks of Ageing) identifizieren, die durch einen Mangel wichtiger Moleküle in unseren Zellen verursacht werden:

    1.  Genomische Instabilität
    2.  Telomerverschleiß/-verkürzung
    3.  Epigenetische Veränderungen
    4.  Verlust der Proteostase
    5.  Gestörte Makroautophagie
    6.  Gestörte Nährstoffsensitivität
    7.  Mitochondriale Dysfunktion
    8.  Zelluläre Seneszenz
    9.  Erschöpfung der Stammzellen
    10.  Veränderte interzelluläre Kommunikation
    11.  Chronische Entzündung
    12.  Dysbiose

    Dabei zählen vier grundlegende Merkmale zu den Schadensursachen, wie auch unten abgebildet: Die unzureichende Reparatur unserer Gene, die Verkürzung der Genkappen (Telomere), die Veränderungen der aktivierenden und deaktivierenden Strukturen um unsere Gene herum (Epigenetik), sowie die Funktionalität unserer Körperproteine, die wie Zahnräder in den biologischen Prozessen fungieren.

    Diese vier Merkmale beeinflussen dann die Arbeit unserer Mitochondrien, setzen diese unter vermehrtem Stress, der Stoffwechsel reguliert sich nicht mehr adäquat und alternde Zellen sterben nicht mehr, was die Funktionsfähigkeit des Organismus mindert. Es kommt zur Erschöpfung unserer Stammzellen und die gesamte Zellkommunikation wird beeinträchtigt.

    Healthy Longevity
    © Avea Life AG

    Zu diesen neun Merkmalen gesellten sich in den letzten Jahren noch drei weitere: Die gestörte Makroautophagie, also wie gut kaputte Zellbestandteile entsorgt werden oder nicht, die Entwicklung einer chronischen Entzündungskonstellation und die Dysbalance in unserer Darmflora, welche wiederum einen negativen Einfluss auf unseren gesamten Organismus hat.

    3. Sind wir in der Lage, diese Merkmale der Alterung zu verlangsamen und wie altert man gesund?

    Kurz gesagt: Ja, das können wir.

    Wenn wir bei Avea über gesunde Longevity sprechen, liegt unser Fokus auf der Verlängerung der Healthspan. Die Healthspan beschreibt die Zeitspanne, in der eine Person innerhalb ihrer Lebensdauer gesund ist und stellt den Zeitraum dar, in dem sie in guter Gesundheit und frei von einschränkenden Krankheiten lebt.

    Wenn wir diese gesunden Jahre verlängern, kann dies, neben einer Erhöhung der Lebensqualität, auch zu einer längeren Lifespan (Lebensdauer) führen. In Westeuropa beträgt die durchschnittliche Lebenserwartung aktuell ca. 80 Jahre, während die durchschnittliche Gesundheitserwartung bei nur etwa 65 Jahren liegt. Das bedeutet, dass wir durchschnittlich 20 % unseres Lebens in einem schlechten Gesundheitszustand verbringen.

    4. Wie passen nun die Begrifflichkeiten des chronologischen und biologischen Alters in das Konzept der Healthy Longevity?

    Wenn wir das chronologische Alter betrachten, sind das die Jahre, die du bereits auf der Erde verbringst, also dein Alter, so wie du es kennst. Was dein biologisches Alter angeht, kann sich das von deinen tatsächlich gelebten Lebensjahren unterscheiden. Das biologische Alter ist eine Einschätzung des tatsächlichen Zustandes des Körpers, seiner Organe und seiner Zellen in Jahren.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das biologische Alter Aufschluss darüber gibt, wie schnell der Körper auf zellulärer und molekularer Ebene altert, während sich die Healthspan darauf konzentriert, die Zahl der gesunden, funktionalen Jahre im Leben eines Menschen zu erhöhen.

    Somit hängen beide zwangsläufig zusammen. Beide Konzepte sind wesentlich für das Verständnis und die Förderung des gesunden Alterns und des allgemeinen Wohlbefindens.

    Glücklicherweise sind die Healthspan und das biologische Alter nicht festgelegt und wir können sie positiv beeinflussen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass wir sie aktiv verlängern können. Grund dafür sind verschiedene zelluläre Prozesse bzw. Pfade, Langlebigkeitsgene und epigenetische Strukturen, die gefördert oder aktiviert werden.

    Sie bewirken, dass z. B. die DNA-Reparatur aufrechterhalten wird oder die Mitochondrien vor oxidativem Stress geschützt werden. Zu diesen zellulären Prozessen bzw. Pfaden, Langlebigkeitsgenen und epigenetischen Strukturen gehören unter anderem mTOR, Sirtuine und Klotho.

    Die Gene, die wir von unseren Eltern geerbt haben, bleiben uns ein Leben lang erhalten. Dennoch haben wir es selbst in der Hand, wie lange wir gesund bleiben. Umweltfaktoren beeinflussen weitgehend unsere Epigenetik, die wiederum bestimmt, ob bestimmte Gene an- oder abgeschaltet werden.

    Durch die Feinabstimmung unserer Epigenetik können wir gesund altern und jeden Moment dieser Reise genießen. Jeder Mensch hat ein einzigartiges genetisches und epigenetisches Profil.

    Unsere Longevity-Gene werden mit größerer Wahrscheinlichkeit zum Ausdruck kommen, wenn wir unsere Zellen mit dem versorgen, was sie am meisten brauchen.

    Wie bereits erwähnt, kann der Lebensstil den entscheidenden Unterschied machen, wie lange wir gesund bleiben.

    5. Laut der Longevity-Medizin kannst du folgende Maßnahmen ergreifen, um deine eigene Healthspan zu verlängern:

    1. Diagnostik und Analyse
    Blut-Biomarker, genetische Tests, physiologische Tests, Daten aus Wearables

    2. Lebensstilmaßnahmen

      • Adäquates Maß an Bewegung in Form von Ausdauer- und Widerstandstraining (mind. 150 Minuten pro Woche)
      • Stress- und Erholungstraining
      • Schlafqualität fördern
      • Gesundheitsfördernde Ernährung, z.B. mediterrane Ernährung, Intervall-Fasten, kalorische Restriktion
      • Nicht-physische Aspekte: persönliche Eigenschaften und Umwelteigenschaften

    3. Spezifische Moleküle in Form von Supplements

    Verbindungen, die beeinträchtigte Zellprozesse aktivieren und Verbindungen, die die Hauptursachen des Alterns hemmen: NMN, Apigenin, NR, Resveratrol, Spermidin, Ubiquinol, Fisetin, Quercetin, Ergothionein, PQQ etc.)

    4. Nicht-pharmakologisch: Mikrodosierung und Maßnahmen
    wie hyperbare Sauerstofftherapie, Infrarotlicht, Kältetherapie, Blaulichtblocker etc.

    In der Zukunft werden experimentelle Strategien und  Maßnahmen entwickelt, um die Healthspan aktiv zu beeinflussen, wie z.B. CRISPR-CAS Genom-Editing, spezielle Peptide oder Mitochondrien-Transplantationen. Hierzu bedarf es sicherlich noch den rechtlichen Rahmen.

    6. Welche Ernährung für langes Leben? Wie die Zellen durch Fasten und Supplements eine Frischekur erfahren und warum

    Auf zellulärer Ebene erhöhen sowohl Fasten als auch eine NMN-Supplementierung den NAD+-Spiegel und aktivieren die Sirtuine, unsere Langlebigkeitsgene. Sirtuine reagieren auf diese Veränderungen, indem sie zelluläre Prozesse fördern, die das zelluläre Überleben und die Reparatur verbessern, z. B. DNA-Reparatur, Autophagie und mitochondriale Biogenese.

    Dies führt zu weniger Entzündungen, einer verbesserten Funktion der Mitochondrien und einer Verringerung des oxidativen Stresses. Fasten kann obendrein zu einer Gewichtsabnahme und einer verbesserten Insulinempfindlichkeit führen und sogar das biologische Alter umkehren, wenn es richtig durchgeführt wird.

    Fasten stresst den Körper – jedoch im positiven Sinn. Hormesis ist ein Zustand, in dem etwas Herausforderndes, in der richtigen Menge oder Intensität, den Organismus stimuliert und ihm gut tut. Durch den ausgelösten (positiven) Stress wird der Körper stärker, gesünder und besser darauf vorbereitet, später mehr zu bewältigen.

    Man denke an einen Basilikum aus dem Supermarkt und vergleicht ihn mit dem im eigenen Garten – der aus dem Garten hat dicke Stängel entwickelt, da er jederzeit Wind und Wetter ausgesetzt war.

    Fasten ist eine Form der Hormesis, die Anpassung und Widerstandsfähigkeit fördern kann. Wenn dem Körper Nährstoffe und Energie entzogen werden, werden verschiedene adaptive Stressreaktionswege aktiviert, was zu einer verbesserten allgemeinen Gesundheit und Longevity führt. Ernährung und Fasten gehen Hand in Hand.

    Starten lässt sich das sogenannte Intervallfasten damit, jeden Tag innerhalb eines 12-Stunden-Fensters zu essen. So kann man beispielsweise von 8 bis 20 Uhr essen und die restlichen 12 Stunden fasten.

    Die Einnahme von NMN fungiert dabei wie ein Fastenmimetikum – ein natürliches Molekül, das durch die Erhöhung des NAD+-Spiegels ähnliche Stoffwechselvorteile wie das Fasten bietet. Eine NMN-Ergänzung induziert die Hormesis und sorgt so für Insulinempfindlichkeit, erhöhte Fettverbrennung und Schutz empfindlicher Zellprozesse.

    Longevity zusammengefasst

    Das Altern wie auch der Lebensstil sind eng miteinander verbunden und auch der Grund, warum wir Erkrankungen entwickeln und im Alter gebrechlich werden. Dabei können wir zu einem hohen Grad unsere gesunden Jahre bis ins hohe Alter durch unseren Lebensstil beeinflussen.

    Mit gesunden Routinen, wie z. B. regelmäßigen Sport, einer mediterranen und zeitlich eingeschränkten Ernährung, gesunden Schlaf und gezielter Supplementierung. Damit beeinflussen wir wichtige Zellprozesse und aktivieren Longevity-Gene, die unsere Healthspan sowie Lebensqualität verlängern können.

    All diese gesunden Routinen, die richtige Ernährung für langes Leben lernst du in der Longevity Challenge kennen. In nur 10 Wochen wirst du zum Experten für deine Langlebigkeit und erfährst, wie du viele gesunde Lebensjahre dazu gewinnst.

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    Quellen:

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    Der Artikel wurde geschrieben von

    Foodpunk Redaktion

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