{"id":15716,"date":"2023-11-16T17:01:47","date_gmt":"2023-11-16T17:01:47","guid":{"rendered":"https:\/\/foodpunk.com\/?p=15716"},"modified":"2025-07-22T14:54:20","modified_gmt":"2025-07-22T12:54:20","slug":"das-saettigungsgefuehl-hormone-und-hunger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/das-saettigungsgefuehl-hormone-und-hunger\/","title":{"rendered":"Das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl: Wie Hormone unseren Hunger steuern"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Wie kommt es eigentlich dazu, dass wir Hunger haben? Wodurch wird bestimmt, wann wir satt sind? Und wieso k\u00f6nnen wir manchmal einfach nicht aufh\u00f6ren zu essen? Das alles erf\u00e4hrst du in diesem Artikel. Au\u00dferdem erkl\u00e4ren wir dir, welche Rolle dabei unsere Hormone spielen und mit welcher Ern\u00e4hrung du dein S\u00e4ttigungsgef\u00fchl beeinflussen kannst. Insgesamt also ein echt leckerer Wissenshappen, der definitiv satt macht!\u00a0<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"index-list\"><p class=\"h4 index-list__title\">Inhaltsverzeichnis<\/p><ul><\/ul><\/div><\/div><div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h2 \"><h2 class=\"heading   \" >1. Warum essen wir?<\/h2><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Hast du dir schon mal dar\u00fcber Gedanken gemacht, warum wir \u00fcberhaupt essen? Eigentlich liegt es ja auf der Hand: Hunger. Wir haben Hunger, also essen wir &#8211; Punkt. Damit k\u00f6nnte das hier der k\u00fcrzeste Artikel \u00fcberhaupt werden. Aber da das nicht alles ist, ist das auch noch nicht das Ende dieses Artikels. Betrachtet man die westlichen L\u00e4nder mal im Allgemeinen, haben unsere heutigen Essgewohnheiten nur noch sehr wenig mit Hunger zu tun. Wir essen aus emotionalen Gr\u00fcnden, aus Stress, aus Gewohnheit\u2026 Warum wir essen, hat viele Gr\u00fcnde. Aber lassen wir das zun\u00e4chst mal au\u00dfen vor. Schauen wir uns das alles mal aus physiologischer Sicht an. Warum essen wir?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Essen ist Energie. \u00dcber die Nahrung versorgen wir unseren K\u00f6rper mit der Energie, die er ben\u00f6tigt, um die Strukturen des K\u00f6rpers zu erhalten, so zum Beispiel die Struktur unserer Zellen oder die Organisation der Gewebe. Au\u00dferdem ben\u00f6tigen wir Energie f\u00fcr die Grundfunktionen der Lebenserhaltung, also beispielsweise die Atmung, Herzt\u00e4tigkeit oder die Verdauung. Energie ist auch f\u00fcr das Wachstum erforderlich, was vor allem bei Kindern von gro\u00dfer Bedeutung ist, f\u00fcr die Arbeit, die unsere Muskeln leisten und die Erzeugung von W\u00e4rme, um unsere K\u00f6rpertemperatur aufrechtzuerhalten. Dabei wird der Energiebedarf durch die drei Grundnahrungsstoffe Protein, Fett und Kohlenhydrate gedeckt. Zus\u00e4tzlich ben\u00f6tigt unser K\u00f6rper eine Mindestmenge an bestimmten Mineralstoffen, Spurenelementen, essentiellen Aminos\u00e4uren und Vitaminen, sowie gen\u00fcgend Wasser und Ballaststoffe. Die Zufuhr dieser essentiellen Nahrungsbestandteile ist f\u00fcr unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden wichtig, wobei Zufuhr und Verbrauch ausgeglichen sein sollten, sodass weder ein Mangel noch ein \u00dcberschuss entsteht. Au\u00dferdem sollte die Aufnahme der Energie auch dem Energieumsatz entsprechen, damit das K\u00f6rpergewicht auf einem individuellen Sollpunkt gehalten wird. Wodurch dieser Sollwert festgelegt wird, ist noch nicht genau gekl\u00e4rt. Aktuell wird davon ausgegangen, dass 70% \u00fcber genetische Faktoren und 30% \u00fcber Umweltfaktoren bestimmt werden.<\/span>[\/vc_column_text][vc_row_inner row_bg_color=&#8220;bg&#8211;color&#8211;bg-blue&#8220; row_boxpadding=&#8220;vc_boxpadding&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Der <strong>Energieumsatz<\/strong> ist die Energiemenge, die wir verbrauchen bzw. ben\u00f6tigen. Er wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, z.B. Alter, Geschlecht, k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t, Muskelmasse und Gesundheitszustand. Man unterscheidet Ruhe-, Grund- und Arbeitsumsatz.\u00a0<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_column_text elem_margin_top=&#8220;vmt-3&#8243;]<span style=\"font-weight: 400;\">Im Verlauf des Stoffwechselprozesses setzt unser K\u00f6rper die Nahrungsbestandteile in k\u00f6rpereigene Stoffe um, die dann als Energie bereitstehen oder f\u00fcr die Synthese verschiedener Stoffe wie zum Beispiel Enzymen verwendet werden.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn wir Nahrung zu uns nehmen, gelangt diese vom Magen zun\u00e4chst in den D\u00fcnndarm, wo sie durch Enzyme in ihre einzelnen Bestandteile aufgespalten wird. Diese gelangen dann \u00fcber das Blut in den K\u00f6rperkreislauf und werden mittels verschiedener Wege zu ihren jeweiligen Funktionsorten transportiert. \u00dcber den D\u00fcnndarm werden die meisten Nahrungsbestandteile in den K\u00f6rper aufgenommen. Der Nahrungsbrei gelangt danach weiter in den Dickdarm, wo ihm Wasser entzogen und Salze und Elektrolyte resorbiert werden. Die unverdaulichen Reste der Nahrung werden letztlich \u00fcber den Stuhl ausgeschieden.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Eine besondere Rolle in Bezug auf die Verdauung haben Hormone. Hormonelle Regulationen beeinflussen alle Verdauungsvorg\u00e4nge bereits vor der eigentlichen Aufnahme von Nahrung. Welche Hormone im Spezifischen an dieser Regulation beteiligt sind und wie sie das Hunger- und S\u00e4ttigungsgef\u00fchl beeinflussen, schauen wir uns in Abschnitt 3 dieses Artikels nochmal genauer an.\u00a0<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"btn__wrapper btn__wrapper--center\"><a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/das-saettigungsgefuehl-hormone-und-hunger\/#buy\" target=\"\" rel=\"\" title=\"\" class=\"btn--full btn--primary btn--sm \"><span>Hunger im Griff? Hol dir deinen Plan gegen Hei\u00dfhunger!<\/span><\/a><\/div><\/div><div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h2 \"><h2 class=\"heading   \" >2. Die Bedeutung des S\u00e4ttigungsgef\u00fchls<\/h2><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl spielt in unserem t\u00e4glichen Leben eine entscheidende Rolle und hat auf verschiedene Faktoren einen Einfluss.<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"wpb_content_element\" ><div class=\"accordion\"><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25c4dc\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25c4dc\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25c4dc\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>Regulation der Nahrungsaufnahme<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25c4dc\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25c4dc\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">Das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl sollte unserem K\u00f6rper im Normalfall signalisieren, wann es Zeit ist, mit dem Essen aufzuh\u00f6ren. Dadurch hilft es dabei, die Nahrungsaufnahme zu kontrollieren und \u00fcberm\u00e4\u00dfiges Essen zu vermeiden, wodurch wiederum ein gesundes K\u00f6rpergewicht aufrechterhalten wird. Dass dieses nat\u00fcrliche Signal jedoch auch \u201c\u00fcberschrieben\u201d werden kann, werden wir uns im Verlauf dieses Artikels noch genauer anschauen.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25c530\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25c530\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25c530\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>Gew\u00e4hrleistung der N\u00e4hrstoffversorgung<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25c530\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25c530\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">Das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl stellt sicher, dass der K\u00f6rper die ben\u00f6tigten N\u00e4hrstoffe erh\u00e4lt. Wenn wir satt sind, haben wir in der Regel ausreichend Energie und N\u00e4hrstoffe aufgenommen, um unsere physiologischen Bed\u00fcrfnisse zu decken. Ein gut funktionierendes S\u00e4ttigungsgef\u00fchl tr\u00e4gt dazu bei, dass wir uns auf verschiedene Arten von Lebensmitteln einlassen und eine ausgewogene Ern\u00e4hrung aufrechterhalten. Es hilft uns, nicht nur auf energiereiche, sondern auch auf n\u00e4hrstoffreiche Lebensmittel zu achten.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25c552\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25c552\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25c552\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>Psychisches Wohlbefinden<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25c552\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25c552\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">Hunger ist ein unangenehmes Gef\u00fchl, das im Normalfall auftritt, wenn der K\u00f6rper Nahrung ben\u00f6tigt. Sich satt zu f\u00fchlen ist dagegen mit Zufriedenheit und einem besseren psychischen Wohlbefinden verbunden. Zwischen diesen k\u00f6rperlichen und psychischen Prozessen bestehen komplexe Wechselwirkungen, in die auch das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl involviert ist. Das zeigt, wie eng K\u00f6rper und Psyche miteinander verbunden sind, wenn es um Ern\u00e4hrung und Wohlbefinden geht.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>[vc_column_text elem_margin_top=&#8220;vmt-3&#8243;]<span style=\"font-weight: 400;\">Wie du siehst, ist das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl von entscheidender Bedeutung f\u00fcr unsere physische und psychische Gesundheit. Eine bewusste Wahrnehmung und ein verbessertes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr unser S\u00e4ttigungsgef\u00fchl k\u00f6nnen zu einer ausgewogenen Ern\u00e4hrung beitragen und das Risiko f\u00fcr \u00dcberern\u00e4hrung und damit verbundenen Gesundheitsproblemen verringern.\u00a0<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmt-3 vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h2 \"><h2 class=\"heading   \" >3. Hormone, die unser S\u00e4ttigungsgef\u00fchl beeinflussen<\/h2><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Aber wie kommt es denn jetzt eigentlich dazu, dass wir hungrig oder satt sind? Der Magen ist leer und &#8211; schwups &#8211; wir haben Hunger? So einfach ist es leider nicht, denn mit dem Hunger- oder S\u00e4ttigungsgef\u00fchl kommt eine Reihe komplexer Wechselwirkungen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Kurz und knapp erkl\u00e4rt: Bei Nahrungszufuhr dehnt sich der Magen zun\u00e4chst aus, was \u00fcber die sogenannten Mechanorezeptoren registriert wird. Die verschiedenen N\u00e4hrstoffe, die in unseren K\u00f6rper gelangen, werden \u00fcber sogenannte Chemorezeptoren wahrgenommen. Durch die Verdauung und Aufnahme der N\u00e4hrstoffe werden dann verschiedene Hormone ausgesch\u00fcttet. All diese Informationen werden an das Gehirn weitergeleitet, wodurch letztlich das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl eintritt.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Entscheidend f\u00fcr die Regulation von Hunger und Sattheit ist der Hypothalamus &#8211; ein lebenswichtiger Teil unseres Gehirns, der unter anderem die K\u00f6rpertemperatur, den Kreislauf und den Salz- und Wasserhaushalt reguliert. Hier befinden sich Sattheits- und Hungerzentrum unseres K\u00f6rpers. Beide Zentren werden durch bestimmte Botenstoffe reguliert. Diese kann man entweder der Gruppe der Orexigene oder der Anorexigene zuordnen. Orexigene erh\u00f6hen die Nahrungsaufnahme, indem das Hungerzentrum stimuliert und das Sattheitszentrum gehemmt wird. Anorexigene dagegen wirken genau gegenteilig: Sie hemmen das Hungerzentrum und stimulieren das Sattheitszentrum, wodurch die Nahrungsaufnahme eingeschr\u00e4nkt wird.<\/span>[\/vc_column_text][vc_row_inner row_bg_color=&#8220;bg&#8211;color&#8211;bg-blue&#8220; row_boxpadding=&#8220;vc_boxpadding&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\"><strong>Orexigene<\/strong> steigern den Hunger &#8211; <strong>Anorexigene<\/strong> senken den Hunger.<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_column_text elem_margin_top=&#8220;vmt-3&#8243;]<span style=\"font-weight: 400;\">Diese Art der Regulation bezeichnet man als hom\u00f6ostatischen Regelkreis. Daneben gibt es noch den motivationalen Regelkreis. Wie der Name schon sagt, geht es dabei um die Motivation, etwas zu essen. Diese Motivation kann die Lust am Essen sein oder auch die Belohnung durch Essen. Auch dieser Regelkreis wird im Gehirn gesteuert und kann Hunger- und Sattheitszentrum beeinflussen. Somit kann durch die reine Lust auf Essen die tats\u00e4chliche Notwendigkeit etwas zu essen vorget\u00e4uscht werden. Wir essen also, obwohl unser K\u00f6rper gerade eigentlich gar keine Energie ben\u00f6tigt. Zu den hom\u00f6ostatischen und motivationalen Regelkreisen gibt es Regelkreise, die f\u00fcr die Kurzzeit- und Langzeitregulation der Nahrungsaufnahme zust\u00e4ndig sind. Ziel der Kurzzeitregulation ist es, unsere t\u00e4gliche Nahrungsaufnahme zu regulieren und limitieren, indem nach dem Essen akute Sattheit vermittelt wird. Damit soll verhindert werden, dass wir zu viel essen. Ziel der Langzeitregulation ist es dagegen, unser K\u00f6rpersollgewicht zu halten. Um dieses Ziel zu erreichen, sind Kurz- und Langzeitregulation miteinander vernetzt.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">So, jetzt wissen wir, wie Hunger und S\u00e4ttigung in der Theorie reguliert werden. Spielen wir das Ganze doch mal an einem praktischen Beispiel durch: Wir sind gerade aufgestanden, haben noch nicht gegessen. Der Glukose-Spiegel in unserem Blut ist gering und somit auch der Insulinspiegel. Das wird von den Neuronen unseres Gehirns und von Hunger- und Sattheitszentrum registriert und die Freisetzung von Hungerhormonen, den Anorexigenen, wird stimuliert. Gleichzeitig werden die Orexigene &#8211; die S\u00e4ttigungshormone &#8211; gehemmt. Wir bekommen Hunger. Nachdem wir nun unser leckeres foodpunkiges Omelette mit Champignons, Paprika, Mozzarella und Tomaten gegessen haben, kommt es erst einmal zur Dehnung von Magen und D\u00fcnndarm. \u00dcber Mechanorezeptoren wird diese Information ans Gehirn weitergeleitet. Ebenso werden Informationen \u00fcber die N\u00e4hrstoffe aus der Nahrung \u00fcber Chemorezeptoren registriert. Mit der Nahrungsaufnahme steigt dann auch der Glukose- und Insulinspiegel im Blut. Darauf reagieren unsere Neuronen und das Sattheits- und Hungerzentrum, indem nun die Hungerhormone gehemmt und die S\u00e4ttigungshormone freigesetzt werden. Wir sind satt.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Da wir nun schon einiges \u00fcber die Hunger- und S\u00e4ttigungshormone geh\u00f6rt haben, ist es nun an der Zeit, diese mal etwas genauer kennenzulernen. Welche Hormone spielen bei der Regulation von Hunger- und S\u00e4ttigungsgef\u00fchl eine Rolle? Und wie genau wirken sie dabei eigentlich? Hier ist eine \u00dcbersicht \u00fcber die wichtigsten, derzeit bekannten Hunger- und S\u00e4ttigungshormone.<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"btn__wrapper btn__wrapper--center\"><a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/das-saettigungsgefuehl-hormone-und-hunger\/#buy\" target=\"\" rel=\"\" title=\"\" class=\"btn--full btn--primary btn--sm \"><span>Hei\u00dfhunger ade \u2013 starte jetzt mit deinem Ern\u00e4hrungsplan<\/span><\/a><\/div><\/div><div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" >S\u00e4ttigungshormone (Anorexigene)<\/h3><\/div><\/div><div class=\"wpb_content_element\" ><div class=\"accordion\"><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25c798\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25c798\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25c798\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>Cholecystokinin (CKK)<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25c798\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25c798\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">CCK wird aus Zellen der D\u00fcnndarmschleimhaut freigesetzt, sobald Fett und Protein in den Magen und D\u00fcnndarm aufgenommen werden. \u00dcber bestimmte Rezeptoren im Gehirn und Magen-Darm-Trakt stellt sich in unserem K\u00f6rper das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl ein. Zudem verlangsamt CCK die Magenentleerungszeit, wodurch wir l\u00e4nger satt sind. CCK f\u00f6rdert die Freisetzung von Leptin und Insulin, w\u00e4hrend Leptin die s\u00e4ttigende Wirkung von CCK verst\u00e4rkt.\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25c7c1\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25c7c1\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25c7c1\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>Peptid YY (PYY)<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25c7c1\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25c7c1\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">Das Peptidhormon wird aus Zellen des D\u00fcnn- und Dickdarms freigesetzt. Nachdem wir gegessen haben, wird es vermehrt ausgesch\u00fcttet und bleibt auch f\u00fcr einige Stunden erh\u00f6ht. Indem NPY\/AgRP-Neuronen gehemmt werden, hemmt es die Nahrungszufuhr. Dabei stimulieren vor allem Nahrungsfette die Freisetzung von PYY und machen satt. In Studien wurde gezeigt, dass Personen mit \u00dcbergewicht eine abgeschw\u00e4chte PYY Reaktion nach dem Essen haben. Dadurch tritt das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl erst versp\u00e4tet ein und es kann zu einer unkontrollierten Nahrungsaufnahme kommen.\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25c7e0\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25c7e0\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25c7e0\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>\u03b1-Melanozyten-stimulierendes-Hormon (\u03b1-MSH)<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25c7e0\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25c7e0\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">\u03b1-MSH wird von den sogenannten POMC\/CART-Neuronen freigesetzt. Es stimuliert unter anderem die Freisetzung von CCK und GLP-1, wodurch die Nahrungszufuhr gedrosselt und der Energieverbrauch erh\u00f6ht wird. Zudem wird die Freisetzung von Orexigenen im Hungerzentrum gehemmt.\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25c7fc\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25c7fc\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25c7fc\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>Cocaine- and amphetamine-regulated transcript (CART)<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25c7fc\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25c7fc\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">CART wird ebenfalls von POMC\/CART-Neuronen freigesetzt und hat die gleiche Wirkweise wie \u03b1-MSH. Auch die POMC\/CART-Neuronen haben Rezeptoren f\u00fcr Leptin und Insulin und sch\u00fctten in Abh\u00e4ngigkeit von den jeweiligen Konzentrationen \u03b1-MSH und CART aus.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25c817\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25c817\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25c817\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>Leptin<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25c817\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25c817\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">Das Protein wird von Fettzellen produziert und steht somit in direktem Zusammenhang mit der Fettzellmasse. In vielen Geweben des K\u00f6rpers sind Rezeptoren, die Leptin erkennen und es kann sogar ins Gehirn transportiert werden. Nachdem wir gen\u00fcgend gegessen haben, setzen die Fettzellen Leptin frei und hemmen somit das Hungergef\u00fchl, damit die Speicherung von Fett ins Gewebe gestoppt wird. Andersrum f\u00fchrt ein niedriger Leptinspiegel dazu, dass dem Gehirn ein Energiemangel signalisiert und Hunger ausgel\u00f6st wird. Die Freisetzung von Leptin wird durch Insulin gef\u00f6rdert, w\u00e4hrend Adrenalin, Geschlechtshormone und Schilddr\u00fcsenhormone die Freisetzung eher hemmen. Leptin wiederum verst\u00e4rkt die Wirkung von CCK und stimuliert die Freisetzung von \u03b1-MSH und CART, w\u00e4hrend es die Freisetzung von NPY und AgRP hemmt. Somit wird die S\u00e4ttigung gef\u00f6rdert, w\u00e4hrend Hungergef\u00fchle vermindert werden. Die Regulierung der Leptinfreisetzung kann jedoch auch gest\u00f6rt sein. Bei gro\u00dfen Fettspeichern, wie sie bei \u00dcbergewicht vorkommen, ist die Leptinkonzentration im Plasma dauerhaft erh\u00f6ht. Dadurch reagiert unser K\u00f6rper immer weniger auf das Leptin. Es entsteht eine Leptinresistenz und der s\u00e4ttigende Effekt bleibt aus. Mehr \u00fcber Leptin kannst du auch in unseren Artikeln \u201c<\/span><a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/leptin-sattmacher-aus-dem-fettgewebe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">Leptin \u2013 Der Sattmacher aus dem Fettgewebe?<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">\u201d\u00a0 und \u201c<\/span><a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/hormone-aus-dem-fettgewebe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">Hormone aus dem Fettgewebe<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">\u201d lesen.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25c843\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25c843\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25c843\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>Glucagon-like Peptide-1 (GLP-1)<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25c843\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25c843\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">Das Hormon GLP-1 wird im Darm gebildet und wird abh\u00e4ngig von den Mahlzeiten freigesetzt. Im n\u00fcchternen Zustand ist der GLP-1-Spiegel im Blut sehr gering, mit der Nahrungsaufnahme steigt er jedoch rasant an. Dabei ist die Menge an freigesetztem GLP-1 abh\u00e4ngig von der Gr\u00f6\u00dfe und Zusammensetzung der Mahlzeit. GLP-1 stimuliert die Insulinaussch\u00fcttung, w\u00e4hrend es die Magenentleerungszeit vermindert und die Nahrungsaufnahme somit einschr\u00e4nkt. Kohlenhydrate und Proteine f\u00fchren zu einem schnellen Anstieg nach dem Essen, w\u00e4hrend Fette zwar einen etwas sp\u00e4teren, aber daf\u00fcr l\u00e4nger anhaltenden Anstieg bewirken und somit l\u00e4nger satt halten. Studien zeigten, dass Personen mit \u00dcbergewicht eine verringerte GLP-1 Aussch\u00fcttung nach dem Essen zeigen, wodurch das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl erst sp\u00e4ter einsetzt und eine zu hohe Nahrungsaufnahme wahrscheinlicher wird.\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25c860\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25c860\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25c860\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>Insulin<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25c860\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25c860\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">Insulin reguliert das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl eher indirekt, indem es den Blutglukosespiegel reguliert. Steigt nach dem Essen der Blutglukosespiegel an, setzt die Bauchspeicheldr\u00fcse Insulin frei. Dadurch wird die Aufnahme der Glukose aus dem Blut in verschiedene Zellen gef\u00f6rdert, also die Speicherung von Energie. Gleichzeitig hemmt Insulin den Abbau von Glykogen &#8211; die Speicherform der Glukose in der Leber. Insgesamt sorgt Insulin daf\u00fcr, dass der Blutglukosespiegel stabil bleibt und reduziert somit das Hungergef\u00fchl. Die Aussch\u00fcttung von Insulin wird unter anderem von GLP-1 gef\u00f6rdert, w\u00e4hrend Adrenalin die Freisetzung hemmt. Liegen im K\u00f6rper gro\u00dfe Fettspeicher vor, wird die Freisetzung pro-entz\u00fcndlicher Stoffe gef\u00f6rdert, wodurch die Insulinempfindlichkeit der Zellen abnimmt. Somit muss immer mehr Insulin freigesetzt werden, damit die Zellen es erkennen. Man spricht hier auch von einer Insulinresistenz. Hierdurch kommt es zu einer Hyperglyk\u00e4mie &#8211; ein erh\u00f6hter Glukosespiegel im Blut, der die Entstehung von \u00dcbergewicht und Typ-2-Diabetes mellitus f\u00f6rdert. \u00dcber die Reduktion des \u00dcbergewichts l\u00e4sst sich der Blutglukose-Wert aber oft wieder normalisieren.\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>[vc_column_text elem_margin_top=&#8220;vmt-3&#8243;]<span style=\"font-weight: 400;\">Zus\u00e4tzlich zu den Hormonen wurde vor Kurzem Oleoylethanolamid beschrieben &#8211; ein Produkt aus dem Fettstoffwechsel, das in der Darmschleimhaut gebildet wird und \u00fcber die Stimulation von Neuronen ebenfalls die Nahrungsaufnahme drosselt.<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" >Hungerhormone (Orexigene)<\/h3><\/div><\/div><div class=\"wpb_content_element\" ><div class=\"accordion\"><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25c8e6\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25c8e6\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25c8e6\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>Ghrelin<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25c8e6\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25c8e6\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">Ghrelin wird in den Zellen des Magen-Darm-Traktes und in der Schilddr\u00fcse gebildet und f\u00f6rdert die Nahrungsaufnahme durch die Stimulation des Hungerzentrums. Bei einem leeren Magen wird die Freisetzung gef\u00f6rdert, w\u00e4hrend nach einer Mahlzeit die Freisetzung sinkt, sodass weniger gegessen wird. Produziert unser K\u00f6rper zu viel Ghrelin oder nimmt der Spiegel nach dem Essen langsamer ab, kann es zum \u00dcberessen kommen, da einfach keine S\u00e4ttigung eintritt. Dadurch wird die Entstehung von \u00dcbergewicht gef\u00f6rdert. Studien zeigten auch, dass die Hemmung der Ghrelin-Aussch\u00fcttung nach dem Essen bei Personen mit \u00dcbergewicht verz\u00f6gert eintritt, sodass die S\u00e4ttigung erst sp\u00e4ter einsetzt und zu viel gegessen wird.\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25c905\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25c905\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25c905\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>Neuropeptid Y (NPY)<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25c905\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25c905\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">NPY wird von sogenannten NPY\/AgRP-Neuronen freigesetzt und stimuliert das Hungerzentrum. Somit wird die Nahrungszufuhr erh\u00f6ht, w\u00e4hrend der Energieverbrauch reduziert wird. Au\u00dferdem wird das Sattheitszentrum gehemmt, sodass weniger S\u00e4ttigungshormone wie CCK und GLP-1 freigesetzt werden. Zudem werden die POMC\/CART-Neuronen gehemmt und somit die Freisetzung von \u03b1-MSH und CART vermindert.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25c920\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25c920\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25c920\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>Agouti-related peptid (AgRP)<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25c920\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25c920\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">Auch AgRP wird von den NPY\/AgRP-Neuronen freigesetzt. Es zeigt die gleiche Wirkungsweise wie NPY und stimuliert die Nahrungszufuhr. NPY\/AgRP-Neuronen nehmen \u00fcber Rezeptoren die im K\u00f6rper vorherrschenden Leptin- und Insulinkonzentrationen wahr und k\u00f6nnen somit unseren aktuellen Ern\u00e4hrungsstatus erkennen. Abh\u00e4ngig davon werden AgRP und NPY freigesetzt bzw. zur\u00fcckbehalten. AgRP-Neuronen k\u00f6nnen au\u00dferdem den Appetit mit dem Schmerzempfinden koppeln. Eine Zunahme der Aktivit\u00e4t des AgRPs f\u00fchrt somit zur Reduktion des Schmerzempfindens und zunehmendes Schmerzempfinden kann den Appetit hemmen.\u00a0<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>[vc_single_image image=&#8220;15752&#8243; img_size=&#8220;large&#8220; elem_margin_top=&#8220;vmt-3&#8243;]<div class=\"vmt-3 vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h2 \"><h2 class=\"heading   \" >4. Einflussfaktoren auf das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl<\/h2><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Kennen wir heute \u00fcberhaupt noch dieses nat\u00fcrliche S\u00e4ttigungsgef\u00fchl? Sind wir denn jemals wirklich satt? Viele Faktoren k\u00f6nnen dazu f\u00fchren, dass wir essen, obwohl unser K\u00f6rper gerade eigentlich keine erneute Energiezufuhr ben\u00f6tigt. Damit bringen wir unser nat\u00fcrliches S\u00e4ttigungsgef\u00fchl aus dem Gleichgewicht. Welche Faktoren das sind und wie sie auf unser S\u00e4ttigungsgef\u00fchl wirken, erf\u00e4hrst du jetzt.<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" ><span class=\"deco-underline\">Ern\u00e4hrung<\/span><\/h3><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Nat\u00fcrlich spielt die Weise, wie wir uns ern\u00e4hren, eine wichtige Rolle. Es ist bereits bekannt, dass hochverarbeitete Lebensmittel zu einem \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Konsum f\u00fchren, was wiederum \u00dcbergewicht f\u00f6rdert. Eine kleine Studie konnte auch zeigen, dass bei einer Ern\u00e4hrung reich an hochverarbeiteten Lebensmitteln das Hungerhormon Ghrelin erh\u00f6ht vorlag, w\u00e4hrend das S\u00e4ttigungshormon PYY in einer verringerten Menge vorkam. So wird der Hunger weiter vorangetrieben. Daher setzen wir bei Foodpunk auf nat\u00fcrliche und frische Lebensmittel. Wie genau deine Ern\u00e4hrung aussehen sollte, damit du dich wieder auf dein S\u00e4ttigungsgef\u00fchl verlassen kannst, verraten wir dir in <a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/das-saettigungsgefuehl-hormone-und-hunger\/#anchor5\">Abschnitt 5<\/a>.\u00a0<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" ><span class=\"deco-underline\">Essumgebung<\/span><\/h3><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Neben den Lebensmitteln, die wir konsumieren, gibt es aber noch weitere Faktoren, die unser S\u00e4ttigungsgef\u00fchl beeinflussen. Die rein physiologischen Faktoren, die wir bereits oben beleuchtet haben, spielen eng mit sogenannten hedonischen Faktoren zusammen. Diese haben nichts mit der Energieversorgung des K\u00f6rpers zu tun, sondern viel mehr mit der Lust am Essen. Das f\u00e4ngt auch schon an, bevor wir \u00fcberhaupt den ersten Bissen gemacht haben. Alleine der Geruch, das Aussehen oder die Vorstellung von Essen kann dazu f\u00fchren, dass wir \u201chungrig\u201d werden. Aber mal unter uns, Hunger ist das nicht wirklich, oder? Dabei spielt unter anderem auch die Farbe und Pr\u00e4sentation des Lebensmittels eine Rolle. Daneben ist es auch von Bedeutung, in welchem Umfeld wir essen. Sowohl die \u00d6rtlichkeit, als auch Ablenkungen durch zum Beispiel den Fernseher beeinflussen, wie viel und wie lange wir essen. Sind wir abgelenkt, nehmen wir unser Essen nur unbewusst wahr und ignorieren, dass wir eigentlich schon satt sind. Interessanterweise beeinflusst auch die Zimmer- bzw. Au\u00dfentemperatur, was und wie viel wir essen. So essen wir in k\u00e4lterer Umgebung eher mehr, als in w\u00e4rmerer. Auch eine leichte Zunahme der K\u00f6rpertemperatur kann appetithemmend wirken. Und auch die Portionsgr\u00f6\u00dfe ist insofern entscheidend, dass eine Portion meist aufgegessen wird, egal ob sie gro\u00df oder klein ist und ob wir vielleicht schon l\u00e4ngst satt sind. Genauso ist es bei einer gro\u00dfen Vielfalt an verschiedenen Lebensmitteln. K\u00f6nnen wir uns beispielsweise an einem Buffet aus vielen verschiedenen Gerichten so viel holen wie wir m\u00f6chten, essen wir meist \u00fcber unseren Hunger hinaus, da wir so viel wie m\u00f6glich probieren m\u00f6chten.\u00a0<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" ><span class=\"deco-underline\">Soziale Einfl\u00fcsse<\/span><\/h3><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Hast du schonmal darauf geachtet, wie sich dein Essverhalten ver\u00e4ndert, sobald du zusammen mit anderen isst? Eine Studie zeigte, dass Mahlzeiten, die nicht alleine konsumiert werden, ca. 44% gr\u00f6\u00dfer sind, als Mahlzeiten, die man alleine konsumiert. Das liegt vor allem daran, dass wir in Gesellschaft l\u00e4nger essen. Andersrum kann es jedoch auch zu einem gez\u00fcgelten Essverhalten kommen, wenn andere dabei sind. Das ist auch immer davon abh\u00e4ngig, mit wem wir essen. Interessant ist auch das sogenannte Mimikry: Wir passen unsere Essgeschwindigkeit unserem Gegen\u00fcber an, wodurch wir dann entweder mehr oder weniger essen. Auch auf diese Weise ignorieren wir unser S\u00e4ttigungsgef\u00fchl und essen so viel, wie es in der sozialen Situation eben gerade \u201cangebracht\u201d ist.\u00a0<\/span>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;15726&#8243; img_size=&#8220;large&#8220;]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" ><span class=\"deco-underline\">Psychische Einfl\u00fcsse<\/span><\/h3><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Das kennen wir vermutlich alle: Essen ist an Emotionen gekn\u00fcpft. Ob es der Eintopf von Oma ist, der uns an unsere Kindheit zur\u00fcckerinnert, oder die Schokolade, die wir uns zur Belohnung einfach mal g\u00f6nnen. Wir alle haben unsere ganz individuelle Beziehung zum Essen, unsere eigenen Assoziationen, die wir mit bestimmten Lebensmitteln verbinden. Und so ver\u00e4ndert unser Essverhalten nicht nur unsere Emotionen, unsere Emotionen beeinflussen auch unser Essverhalten. Dabei kann dieselbe Emotion bei verschiedenen Personen ganz unterschiedliche Auswirkungen auf das Essverhalten haben. Bei den einen f\u00fchren negative Emotionen eher zu einer gesteigerten Nahrungsaufnahme, w\u00e4hrend sie bei den anderen die Nahrungsaufnahme hemmen. Auch die Nahrungswahl wird durch Emotionen gesteuert. Haben wir beim Anblick, beim Geruch eines bestimmten Essens positive Gef\u00fchle, ist die Wahrscheinlichkeit h\u00f6her, dass wir es auch essen. Andersrum f\u00fchren negative Gef\u00fchle eher zur Vermeidung der Nahrungsaufnahme. Bestimmt kennst du auch den Begriff des \u201cemotionalen Essens\u201d. Bei der Theorie des emotionalen Essverhaltens geht es darum, dass negative Emotionen durch das Essverhalten vermindert oder bew\u00e4ltigt werden sollen. Also, dass wir zum Beispiel durch Stress dazu verleitet werden, etwas S\u00fc\u00dfes zu essen, um den Stress zu lindern. An dieser Stelle ist es jedoch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass sich die emotionsbedingten Ver\u00e4nderungen des Essverhaltens von verschiedenen Personen stark voneinander unterscheiden k\u00f6nnen.<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" ><span class=\"deco-underline\">Bewegung und Sport<\/span><\/h3><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">K\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t hat f\u00fcr unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden einen gro\u00dfen Mehrwert. Aber kann Sport auch unsere Hunger- und S\u00e4ttigungshormone beeinflussen? Diese Frage kann nach dem aktuellen Forschungsstand nicht eindeutig mit \u201cJa\u201d oder \u201cNein\u201d beantwortet werden, daf\u00fcr ist die Studienlage zu unsicher. So zeigen einige Studien, dass das Hungerhormon Ghrelin nach sportlicher Bet\u00e4tigung sinkt, w\u00e4hrend andere Studien keine Ver\u00e4nderung beobachten konnten. \u00c4hnlich sind die Ergebnisse in Bezug auf das S\u00e4ttigungshormon PYY. In einigen Studien konnte nach dem Sport ein Anstieg an PYY beobachtet werden, w\u00e4hrend in anderen Studien keine Ver\u00e4nderungen aufgetreten sind. Studien zum S\u00e4ttigungshormon GLP-1 zeigen, dass dieses nach dem Sport ansteigt. Direkt nach dem Sport scheinen zudem die CCK-Spiegel f\u00fcr etwa zwei Stunden anzusteigen, sodass in dieser Zeit kein Hungergef\u00fchl aufkommt. Die Reaktion der meisten dieser Hormone auf Bewegung war in den Studien abh\u00e4ngig von der Intensit\u00e4t und Dauer des Trainings. Zudem waren unterschiedliche Reaktionen zu beobachten, je nachdem ob eine Person normal- oder \u00fcbergewichtig war. Um die Effekte best\u00e4tigen zu k\u00f6nnen, sind allerdings weitere Forschungen n\u00f6tig.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Letztendlich hat Sport viele Vorteile, er kurbelt die Stoffwechselreaktion an, hilft bei der Gewichtsreduktion und kann unter Umst\u00e4nden auch die Gel\u00fcste sowie den Appetit verringern. Jedoch sollte man sich nicht allein auf den Sport verlassen. Eine gesunde langfristige Ern\u00e4hrungsumstellung bildet stets die Basis f\u00fcr eine gute Hormonbalance. Und auch trotz der sportlichen Bewegung sollte nicht wie verr\u00fcckt gegessen werden, mit der Ausrede man habe ja Sport gemacht.<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" ><span class=\"deco-underline\">Weiblicher Zyklus<\/span><\/h3><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Auch die weiblichen Geschlechtshormone spielen eine Rolle bei der Regulierung unseres Appetits, unseres Essverhaltens und des Energiestoffwechsels. Die Nahrungsaufnahme kann sich bei Frauen w\u00e4hrend der verschiedenen Phasen des Menstruationszyklus ver\u00e4ndern. So zeigten einige Studien, dass am wenigsten w\u00e4hrend der fruchtbaren Phase gegessen wird, wenn die \u00d6stradiol-Spiegel hoch sind. Dagegen wird in der Phase kurz vor der Blutung mehr gegessen, wenn die Progesteron-Spiegel hoch sind. Die Auswirkungen des Menstruationszyklus auf das Hunger- und S\u00e4ttigungsgef\u00fchl k\u00f6nnen jedoch von Frau zu Frau stark variieren, da nicht alle Frauen die gleichen hormonellen Ver\u00e4nderungen zeigen. Und auch trotz hormoneller Einfl\u00fcsse, k\u00f6nnen bewusste Ern\u00e4hrungsentscheidungen und ein ausgewogenes Essverhalten dazu beitragen, das Hunger- und S\u00e4ttigungsgef\u00fchl besser regulieren zu k\u00f6nnen.\u00a0<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" ><span class=\"deco-underline\">Darm und Mikrobiom<\/span><\/h3><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Unter dem Begriff Mikrobiom versteht man die Gesamtheit aller Mikroorganismen, die unseren Darm besiedeln. Diese Mikroorganismen sind Bakterien, die unter anderem die Aufspaltung unserer Nahrung unterst\u00fctzen oder immunmodulierend wirken. \u00dcber die sogenannte Mikrobiom-Darm-Hirn-Achse besteht eine direkte Verbindung zwischen unserem Gehirn und dem Darm, in Form eines komplexen Kommunikationssystems, das in beide Richtungen fungiert. Diese Kommunikation wird durch die Darmmikrobiota beeinflusst. Aktuelle Tierstudien deuten auf einen Zusammenhang zwischen der Darmmikrobiota und der Regulierung von S\u00e4ttigungsgef\u00fchl und Energieaufnahme hin, der \u00fcber viele direkte und indirekte Wege verl\u00e4uft. Es bleibt jedoch noch unklar, wie diese komplexen Prozesse beim Menschen ablaufen. Vermutlich beeinflussen die verschiedenen Bakterien die Freisetzung der gastrointestinalen Hormone auf unterschiedliche Weise, wodurch Hunger- und S\u00e4ttigungsgef\u00fchl beeinflusst werden.<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" ><span class=\"deco-underline\">Gewichtsabnahme<\/span><\/h3><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Eine langsame und nachhaltige Gewichtsabnahme mit einer ausgewogenen Ern\u00e4hrung kann bei der Regulation von Hunger- und S\u00e4ttigungshormonen helfen. Doch was, wenn wir durch irgendwelche Crash-Di\u00e4ten, die viel zu wenige Kalorien haben und die wir nach einigen Wochen wieder aufgeben, in k\u00fcrzester Zeit viel Gewicht verlieren? Man k\u00f6nnte doch meinen, Gewicht verlieren ist gut, egal wie. Doch das ist keineswegs der Fall! Durch hypokalorische Di\u00e4ten &#8211; also solche, die sehr wenige Kalorien haben &#8211; wird der K\u00f6rper in eine Extremsituation versetzt. Unser K\u00f6rper merkt, dass wir zu wenig Energie zu uns nehmen und leitet Sparma\u00dfnahmen ein, indem er sich auf die \u00fcberlebenswichtigen Funktionen fokussiert. Dadurch kann auch das Hunger- und S\u00e4ttigungsgef\u00fchl aus dem Gleichgewicht geraten. So f\u00fchrt eine Kalorienrestriktion unter anderem zu einer Reduktion des GLP-1 Spiegels, wodurch wir l\u00e4nger hungrig sind. Und auch der Anstieg an CCK nach dem Essen ist nach einer zu schnellen Gewichtszunahme geringer. Hierdurch tritt die S\u00e4ttigung erst sp\u00e4ter ein, es wird mehr gegessen und es kommt zu einer erneuten Gewichtszunahme. Kurzfristige, hypokalorische Di\u00e4ten k\u00f6nnen den Stoffwechsel auf verschiedene Weisen aus dem Gleichgewicht bringen und sind nicht gerade ungef\u00e4hrlich. Daher raten wir von solchen Di\u00e4ten ab und achten in deinem individuellen Ern\u00e4hrungsplan auf eine nachhaltige, gesunde Gewichtsabnahme, die deinen Stoffwechsel unterst\u00fctzt.\u00a0<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" ><span class=\"deco-underline\">Gewohnheiten<\/span><\/h3><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Auch schlechte Gewohnheiten k\u00f6nnen dazu beitragen, dass unser S\u00e4ttigungsgef\u00fchl aus dem Gleichgewicht ger\u00e4t. Zu diesen geh\u00f6ren zum Beispiel zu schnelles Essen, Ablenkung beim Essen, h\u00e4ufige Snacks, ungesunde Lebensmittel oder auch unzureichender Schlaf und Stress. <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Wie wir wieder lernen k\u00f6nnen, auf unser nat\u00fcrliches S\u00e4ttigungsgef\u00fchl zu h\u00f6ren, erf\u00e4hrst du gleich im <a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/das-saettigungsgefuehl-hormone-und-hunger\/#anchor5\">n\u00e4chsten Abschnitt<\/a>.<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" ><span class=\"deco-underline\">Medikamente und Erkrankungen<\/span><\/h3><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Verschiedene Medikamente k\u00f6nnen auf unterschiedlichste Weise unser Hunger- und S\u00e4ttigungsgef\u00fchl beeinflussen, indem sie appetitanregend oder -hemmend wirken. Und auch Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts, wie zum Beispiel Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa k\u00f6nnen einen Einfluss auf unseren Hormonhaushalt haben. Die zugrunde liegenden Mechanismen sind jedoch komplex und gehen an dieser Stelle zu weit. Nimmst du langfristig Medikamente ein, oder bist von einer Erkrankung betroffen, sprich am besten mit deinem Arzt \u00fcber m\u00f6gliche Nebenwirkungen und Folgen.\u00a0<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"btn__wrapper btn__wrapper--center\"><a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/das-saettigungsgefuehl-hormone-und-hunger\/#buy\" target=\"\" rel=\"\" title=\"\" class=\"btn--full btn--primary btn--sm \"><span>S\u00e4ttigung steuern \u2013 starte deinen Ern\u00e4hrungsplan<\/span><\/a><\/div><\/div><div class=\"vmt-3 vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h2 \"><h2 class=\"heading   \" >5. Regulation des S\u00e4ttigungsgef\u00fchls<\/h2><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Wie du eben erfahren hast, wird dein nat\u00fcrliches S\u00e4ttigungsgef\u00fchl von vielen verschiedenen Faktoren so sehr beeinflusst, dass es manchmal ziemlich schwer sein kann, mit dem Schlemmen aufzuh\u00f6ren. Aber keine Panik, schon mit kleinen Ver\u00e4nderungen in deiner Lebens- und Ern\u00e4hrungsweise kannst du endlich wieder dein intuitives S\u00e4ttigungsgef\u00fchl ersp\u00fcren und somit st\u00e4ndigen Hunger vermeiden. Kleiner Nebeneffek: Unerw\u00fcnschte Pfunde werden dabei wie von selbst schmelzen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Bevor wir uns ganz genau anschauen, wie du mit der richtigen Ern\u00e4hrung deine Hungerhormone regulieren und dabei die S\u00e4ttigungshormone steigern kannst, kommen hier zuerst ein paar Tipps, die du ab sofort in deinen Essalltag integrieren kannst!<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"wpb_content_element\" ><div class=\"accordion\"><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25cc8b\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25cc8b\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25cc8b\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>Langsam Essen<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25cc8b\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25cc8b\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">Da das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl erst nach 20 bis maximal 30 Minuten einsetzt, ist es wichtig langsam zu essen und sich ausreichend Zeit zu nehmen. So kann der K\u00f6rper nach und nach die S\u00e4ttigungssignale vom Magen-Darm-Trakt zum Hypothalamus senden.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25ccb0\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25ccb0\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25ccb0\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>Viel Kauen<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25ccb0\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25ccb0\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">Die Verdauung unserer Nahrung beginnt bereits im Mund. Damit bestimmte Nahrungsbestandteile aufgespalten werden k\u00f6nnen, ist es wichtig, beim Essen ausreichend zu kauen. So k\u00f6nnen die einzelnen Bausteine im weiteren Verdauungsprozess optimal genutzt werden. <\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25cccb\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25cccb\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25cccb\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>Achtsamkeit<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25cccb\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25cccb\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">W\u00e4hrend du deine leckeren Mahlzeiten isst, sollte am Besten jegliche Ablenkung, wie z.B. das Fernsehen oder der neueste Post deiner Lieblings-Influencer vermieden werden, damit du dich voll und ganz aufs Essen konzentrieren kannst. Versuch doch mal, deine n\u00e4chste Mahlzeit ganz bewusst zu dir zu nehmen und mit allen Sinnen aufzunehmen: Wie riecht und schmeckt das Gericht? Welche Konsistenz hat es und wie f\u00fchlst du dich dabei?<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25cce5\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25cce5\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25cce5\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>Trinken<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25cce5\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25cce5\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><p><span style=\"font-weight: 400;\">Wasser trinken ist f\u00fcr die Hydration und die Entgiftung des K\u00f6rpers besonders wichtig. Dennoch sollte Essen nicht mit Wasser ersetzt werden, besonders nicht, wenn langfristig \u201cechter\u201d Hunger versp\u00fcrt wird. Jedoch hilft das Trinken dabei, den Magen zu f\u00fcllen und einer erneuten Nahrungsaufnahme, aufgrund von Hei\u00dfhunger, vorzubeugen. Wichtig ist hierbei, dass du auf unges\u00fc\u00dfte Getr\u00e4nke, wie unges\u00fc\u00dften Tee oder Wasser setzt. Vorsicht auch bei S\u00e4ften, denn auch sie enthalten eine gro\u00dfe Menge an Fruchtzucker, der deinen Blutzucker nach oben schnellen l\u00e4sst.\u00a0 <\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_row_inner row_bg_color=&#8220;bg&#8211;color&#8211;bg-blue&#8220; row_boxpadding=&#8220;vc_boxpadding&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]<b>Good to know!<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Wusstest du, dass sich nicht nur das Gef\u00fchl in deinem Magen mit jedem Bissen ver\u00e4ndert, sondern auch der Geschmack des Essens? Wenn beispielsweise zu Beginn die erste Schokopraline noch richtig lecker geschmeckt hat, ist die vierte oder f\u00fcnfte Praline nur noch unangenehm s\u00fc\u00df. Und statt der Leere im Magen nimmt dort das Essen Platz und der Magen f\u00fchlt sich voller an.\u00a0<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_row_inner][vc_column_inner][vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Nach den alltagstauglichen Tricks verraten wir dir nun, wie S\u00e4ttigungssignale nicht nur besser wahrgenommen werden k\u00f6nnen, sondern auch, wie du das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl mit der richtigen Ern\u00e4hrung l\u00e4nger aufrechterhalten kannst. Daf\u00fcr schauen wir uns auch nochmal die Hunger- und S\u00e4ttigungshormone an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zuerst einmal m\u00fcssen wir uns bewusst machen, dass durch verschiedene Faktoren, die du bereits kennengelernt hast, der Hormonhaushalt langfristig aus dem Gleichgewicht geraten kann. Wenn z.B. die Kalorienzufuhr pl\u00f6tzlich drastisch reduziert wird, antwortet der K\u00f6rper mit einer erh\u00f6hten Ghrelin-Aussch\u00fcttung, was wiederum zu mehr Hunger oder sogar Hei\u00dfhunger f\u00fchren kann. Dies verleitet dazu, die Di\u00e4t vorzeitig abzubrechen. Wird jedoch weiterhin die hypokalorische Di\u00e4t durchgef\u00fchrt,\u00a0 kann der K\u00f6rper\u00a0 aus seiner Balance geraten, sobald die Kalorienzufuhr wieder erh\u00f6ht wird. Wenn du deinem K\u00f6rper etwas Gutes tun und dich endlich aus diesem Kreislauf befreien m\u00f6chtest, ist eine dauerhafte Ern\u00e4hrungsumstellung sehr zu empfehlen. Denn so kann sich der Hormonhaushalt Schritt f\u00fcr Schritt wieder anpassen und dir dabei helfen, dein nat\u00fcrliches S\u00e4ttigungsgef\u00fchl wiederzuerlangen. Im Folgenden erf\u00e4hrst du, welche Ern\u00e4hrungsweise dich dabei unterst\u00fctzen kann!<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" ><span class=\"deco-underline\">Proteinreiche Ern\u00e4hrung<\/span><\/h3><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Schauen wir uns zun\u00e4chst mal das Eiwei\u00df an &#8211; also Proteine. Diese sind lebensnotwendige N\u00e4hrstoffe und als Aminos\u00e4ure-Quelle f\u00fcr viele Prozesse, wie beispielsweise den Muskelaufbau, besonders wichtig . Doch kann Protein in unserem Ern\u00e4hrungsplan wirklich zur schnelleren und l\u00e4nger anhaltenden S\u00e4ttigung beitragen? Die Antwort: Ja, auf jeden Fall! Der K\u00f6rper reagiert \u00e4u\u00dferst sensibel auf proteinreiche Nahrungsmittel und schon bei einem geringen Eiwei\u00dfverzehr wird das Hungerhormon Ghrelin und damit auch das Hungergef\u00fchl gesenkt. Durch die Aussch\u00fcttung von <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">CCK und GLP-1 verz\u00f6gert sich dar\u00fcber hinaus die Magenentleerung. Auch die Freisetzung des S\u00e4ttigungshormons<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> PYY wird mit Hilfe einer proteinreichen Ern\u00e4hrung st\u00e4rker angeregt und das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl erh\u00f6ht sich. Im Gegensatz dazu kann das Auslassen einer Protein-Mahlzeit zur verst\u00e4rkten NPY-Sekretion und so zu einer vermehrten Nahrungsaufnahme f\u00fchren. Somit wird die Entstehung von \u00dcbergewicht beg\u00fcnstigt.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Dein Ern\u00e4hrungsplan sollte dennoch nicht nur aus Protein, Protein und nochmals Protein bestehen. F\u00fcr eine gesunde ausgewogene Ern\u00e4hrung ist nat\u00fcrlich trotzdem auf eine gute Makron\u00e4hrstoffverteilung deiner Mahlzeit zu achten. Aber schon eine Proteinaufnahme von 15 bis 30% pro Tag bewirkt eine verst\u00e4rkte Leptin-Empfindlichkeit des K\u00f6rpers und f\u00fchrt somit dazu, dass das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl schneller eintritt. Sehr gesunde, leckere Proteinquellen, die du perfekt in deine Ern\u00e4hrung integrieren kannst, sind zum Beispiel Eier, Hanfsamen,\u00a0 Fleisch und K\u00e4se. Und nat\u00fcrlich achten wir in deinem Foodpunk Ern\u00e4hrungsplan darauf, dass dein individueller Proteinbedarf auf gesunde Weise gedeckt wird.\u00a0<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" ><span class=\"deco-underline\">Gesunde Fette<\/span><\/h3><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Als n\u00e4chstes betrachten wir das sehr umstrittene Thema Fett, denn macht Fett nicht eigentlich \u201cfett\u201d? Oh ja, wer kennt diesen Spruch nicht. H\u00e4ufig wird immer noch davon ausgegangen, dass Fette f\u00fcr mehr K\u00f6rperfett verantwortlich sind, jedoch ist genau das Gegenteil der Fall. Der Verzehr von Fetten bewirkt n\u00e4mlich eine Hemmung der NPY-Aktivit\u00e4t und geht dadurch mit weniger Hei\u00dfhunger einher. Voraussetzung ist dabei, dass es sich um gesundes Fett und nicht um beispielsweise einen Burger vom n\u00e4chsten Schnellrestaurant handelt.\u00a0<\/span>[\/vc_column_text][vc_row_inner row_bg_color=&#8220;bg&#8211;color&#8211;bg-blue&#8220; row_boxpadding=&#8220;vc_boxpadding&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Okay, aber was sind denn jetzt eigentlich gesunde und ungesunde Fette? Welche sollte ich in meinen Speiseplan aufnehmen und welche eher streichen?\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Das alles erf\u00e4hrst du in unseren Artikeln \u00fcber <\/span><a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/alles-ueber-omega-3-fettsaeuren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">Omega-3-Fetts\u00e4uren<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> und <\/span><a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/die-besten-fettquellen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">gesunde Fettquellen<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. Viel Spa\u00df beim St\u00f6bern!\u00a0<\/span>[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_column_text elem_margin_top=&#8220;vmt-3&#8243;]<span style=\"font-weight: 400;\">Besonders hochwertige ges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren aus Weidebutter, Fett vom Weiderind oder aus Kokos\u00f6l sind f\u00fcr den K\u00f6rper sehr wichtig. Weidebutter kann beispielsweise die CCK-Produktion deutlich verbessern und somit dazu beitragen, dass dein S\u00e4ttigungsgef\u00fchl l\u00e4nger anh\u00e4lt &#8211; dem <\/span><a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/bulletproof-coffee-was-macht-die-butter-im-kaffee\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">Foodpunk-Bulletproof Coffee<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> steht damit also nichts mehr im Wege!\u00a0 Genauso sollten einfach- und mehrfach unges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren, wie zum Beispiel aus Avocado, Oliven\u00f6l oder aus fettem Seefisch, keinesfalls in deinem Speiseplan fehlen. Apropos fettiger Fisch: Lachs oder Makrele enthalten besonders viele super gesunde Omega-3-Fetts\u00e4uren, die dein S\u00e4ttigungsgef\u00fchl nochmals verst\u00e4rken. Studien zeigten, dass unges\u00e4ttigte langkettige Fetts\u00e4uren, wie sie z.B. in nativem Oliven\u00f6l vorkommen, im Vergleich zu \u201cungesunden\u201d ges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren zu einer h\u00f6heren GLP-1-Blutkonzentration f\u00fchren. Und auch beim Verzehr der Alpha-Linolens\u00e4ure (ALA), welche eine Untergruppe der Omega-3-Fetts\u00e4uren bildet, kommt es zu erh\u00f6hten GLP-1-Spiegeln. ALA kommt vor allem in Fisch- und Leinsamen\u00f6l vor.<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" ><span class=\"deco-underline\">Ballaststoffe<\/span><\/h3><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Auch Ballaststoffe k\u00f6nnen zu einem schnelleren und l\u00e4nger anhaltenden S\u00e4ttigungsgef\u00fchl beitragen und sollten daher in deinen Ern\u00e4hrungsplan integriert werden. Aber was war das jetzt eigentlich nochmal? Ballaststoffe sind pflanzliche Stoffe, die vom K\u00f6rper weitestgehend nicht verdaut werden k\u00f6nnen. Somit werden sie im D\u00fcnndarm gar nicht erst zersetzt, sondern gelangen sofort in den Dickdarm. Sie werden h\u00e4ufig ausgiebiger gekaut, verlangsamen den Kohlenhydratabbau und die Verdauung und enthalten viele Fasern, die im Magen Wasser aufnehmen. Dadurch &#8222;quillt&#8220; die Nahrung auf und hat ein gr\u00f6\u00dferes Volumen trotz weniger Kalorien. Somit bleiben wir l\u00e4nger satt, haben einen konstanten Blutzucker- und Insulinspiegel und weniger Hei\u00dfhunger. Ballaststoffe bringen au\u00dferdem viele gesundheitliche Vorteile mit sich. Sie tragen z.B. zu einer guten Darmgesundheit und einem gesunden Herz-Kreislauf-System bei und sind keineswegs einfach nur Ballast!<\/span>[\/vc_column_text][vc_row_inner row_bg_color=&#8220;bg&#8211;color&#8211;bg-blue&#8220; row_boxpadding=&#8220;vc_boxpadding&#8220;][vc_column_inner][vc_column_text]<b>Merke!<br \/>\n<\/b>Im Gegensatz zum Gem\u00fcse haben hoch verarbeitete Lebensmittel wie Pommes viele \u201cleere\u201d Kalorien, kaum Ballaststoffe und somit nur ein sehr geringes Volumen. Hier stecken kaum Vitamine und Mikron\u00e4hrstoffe drin. Fast Food hat also viele einfache Kohlenhydrate, die den Blutzucker nach oben schnellen lassen und keineswegs lange satt machen.[\/vc_column_text][\/vc_column_inner][\/vc_row_inner][vc_column_text elem_margin_top=&#8220;vmt-3&#8243;]<span style=\"font-weight: 400;\">Vor allem N\u00fcsse (Pistazien und Mandeln) sowie ballaststoffreiche Getreidesorten, wie z.B. in Gerstenbrot, f\u00fchren zu einem GLP-1- und PYY Anstieg und zu einer geringeren Nahrungsaufnahme. Auch die frische Avocado verbessert das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl und macht euch nach dem Verzehr deutlich zufriedener. Au\u00dferdem konnten Studien zeigen, dass fermentierte Ballaststoffe (zum Beispiel in Sauerkraut oder Tempeh) im Vergleich zu <\/span><a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/kalte-kartoffeln\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">resistenter St\u00e4rke<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> die GLP-1 Konzentration sowie die PYY-Werte im Blut steigern und so schneller zur S\u00e4ttigung f\u00fchren.\u00a0<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" ><span class=\"deco-underline\">Low Carb Ern\u00e4hrung<\/span><\/h3><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Man k\u00f6nnte annehmen, dass Kohlenhydrate aufgrund ihrer Reichhaltigkeit lange satt machen, doch das ist keineswegs der Fall. Kohlenhydratreiche Mahlzeiten, besonders wenn sie reich an Einfachzuckern sind, steigern nicht nur das Verlangen auf ein weiteres Gericht, sondern machen Lust auf noch mehr Kohlenhydrate. Da ist die Gewichtszunahme schon vorprogrammiert. Aber warum ist das eigentlich so? Nachdem wir Kohlenhydraten gegessen haben, ist die GLP-1- sowie die PYY-Konzentration im Blut \u00e4u\u00dferst gering und im Vergleich zu einer fett-und proteinreichen Nahrung, der Ghrelin-Spiegel besonders hoch. Das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl tritt somit nur kurzfristig ein und ehe man sich&#8217;s versieht, hat der Hunger schon wieder die Oberhand \u00fcbernommen. Ein <\/span><a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/alles-ueber-low-carb-ernaehrung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">Low Carb<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> Gericht h\u00e4lt dagegen l\u00e4nger satt. Denn nach einer kohlenhydratarmen Mahlzeit bleibt die Ghrelin-Konzentration angenehm flach und die S\u00e4ttigungshormone GLP-1 und PYY werden ideal stimuliert.<\/span><\/p>\n<p><b>Welches Fazit kannst Du nun daraus ziehen?<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> Eine Low Carb Ern\u00e4hrung mit gesunden Fetten und guten Proteinquellen kann dich lange satt machen, ohne dass dein Blutzucker dabei Achterbahn f\u00e4hrt.<\/span>[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#8220;15740&#8243; img_size=&#8220;large&#8220;]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" ><span class=\"deco-underline\">Keto-Ern\u00e4hrung <\/span><\/h3><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Eine sehr gesunde Alternative zu den herk\u00f6mmlichen Ern\u00e4hrungsformen und strengen Di\u00e4ten ist die <\/span><a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/alles-ueber-ketogene-ernaehrung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">ketogene Ern\u00e4hrung<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">. Dabei handelt es sich um eine kohlenhydratarme Ern\u00e4hrung, die besonders viel Wert auf gute Fette legt und bei der in der Leber aus Fetts\u00e4uren Ketonk\u00f6rper gebildet werden. Diese f\u00fchren zu einer sehr geringen Insulinaussch\u00fcttung sowie zu wenigen Blutzuckerschwankungen und tragen zur optimalen Fettverbrennung bei. Die Keto-Ern\u00e4hrung kann aber nicht nur Blutzuckerschwankungen stabilisieren, sondern auch die Hunger- und S\u00e4ttigungshormone wieder ins Gleichgewicht bringen und wirklich langfristig das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl erh\u00f6hen. Studien zeigen, welche Auswirkungen die Ketonk\u00f6rper auf den Hunger und die S\u00e4ttigung haben. Hierbei nahmen Probanden ein Ketonester-Getr\u00e4nk zu sich, wobei nach 1,5 Stunden der Ghrelin-Spiegel und das Verlangen nach Nahrung deutlich vermindert wurden. Erst nach circa 4 Stunden flachte die GLP-1- und PYY-Konzentration im Blut wieder langsam ab. Eine ketogene Ern\u00e4hrung mit Fokus auf mehr Fetten und Proteinen erh\u00f6ht also das S\u00e4ttigungsgef\u00fchl und auch das Verlangen und die st\u00e4ndigen Gedanken an Essen k\u00f6nnen endlich in Zaum gehalten werden.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wenn du dein Hormon-Chaos in den Griff bekommen m\u00f6chtest, aber noch nicht wei\u00dft, wie du die Keto-Ern\u00e4hrung einfach in deinen Alltag einbauen kannst, haben wir genau das Richtige f\u00fcr dich. Denn mit deinem individuellen, wissenschaftsbasierten Keto-<\/span><a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/ernaehrungsplaene-app\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">Ern\u00e4hrungsplan<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> brauchst du dir dar\u00fcber keine Gedanken mehr zu machen &#8211; wir k\u00fcmmern uns um deine Ern\u00e4hrung, du genie\u00dft die leckeren Gerichte. Und ganz nebenbei finden deine Hunger- und S\u00e4ttigungshormone wieder ihre nat\u00fcrliche Balance.<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--h3 \"><h3 class=\"heading   \" ><span class=\"deco-underline\">Ausreichend Schlaf<\/span><\/h3><\/div><\/div>[vc_column_text]<span style=\"font-weight: 400;\">Zu guter Letzt tauchen wir noch etwas in den sch\u00f6nen Schlaf und die s\u00fc\u00dfen Tr\u00e4ume ein. Oh ja, wie sch\u00f6n es doch ist, in seinem wohlig warmen Bettchen zu liegen, eingekuschelt in viele Decken und flauschige Kissen und dabei \u201cwie im Schlaf\u201d noch ein paar Kilo abzunehmen.\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ja, ihr habt richtig gelesen, ein effektives und gutes Schl\u00e4fchen macht dauerhaft schlank und bringt die Hunger-und S\u00e4ttigungshormone wieder ins Gleichgewicht. Im Gegenteil dazu kann zu wenig Schlaf die nat\u00fcrliche Balance von Hunger und S\u00e4ttigung st\u00f6ren, zur verst\u00e4rkten Nahrungsaufnahme und Insulinresistenz beitragen und dabei die Leptin-Regulation beeintr\u00e4chtigen. Denn schon ein Schlafdefizit von gerade einmal 4 Stunden die Woche oder weniger als 7 Stunden pro Nacht reduziert den Leptinspiegel um 18% und erh\u00f6ht die Ghrelin- Konzentration um 28%. Schlafmangel ist somit unter anderem eine h\u00e4ufige Ursache f\u00fcr starken Hei\u00dfhunger, Fettleibigkeit und Diabetes-Typ-2. Die optimale Schlafdauer, um das Risiko f\u00fcr \u00dcbergewicht und weitere negative Auswirkungen zu reduzieren, betr\u00e4gt zwischen 7 und 9 Stunden pro Nacht.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/warum-ist-guter-schlaf-so-wichtig\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">Warum Schlaf so wichtig ist<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> und wie er uns <\/span><a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/schlank-im-schlaf\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">dauerhaft schlank<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> macht, kannst du in unseren super spannenden Blog-Artikeln nachlesen!<\/span>[\/vc_column_text][vc_column_text]<b>Puh, das war jetzt aber ganz sch\u00f6n viel Input zu verdauen! Was gibt es jetzt kurz und knapp alles zu beachten?<\/b><span style=\"font-weight: 400;\"> W\u00e4hrend du ab sofort langsam und mit Bedacht deine leckere Keto-Mahlzeit mit hochwertigen Fetten, Proteinen und gesunden Ballaststoffen genie\u00dft, bringst du deine Hunger- und S\u00e4ttigungshormone von ganz alleine wieder in Balance und bleibst auch noch mehrere Stunden nach dem Essen angenehm satt. Au\u00dferdem ist ausreichend Schlaf wichtig: G\u00f6nn\u2019 dir in der Nacht einen langen, sch\u00f6nen Schlaf.\u00a0<\/span>[\/vc_column_text]<div class=\"vmb-3 wpb_content_element\" ><div class=\"btn__wrapper btn__wrapper--center\"><a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/das-saettigungsgefuehl-hormone-und-hunger\/#buy\" target=\"\" rel=\"\" title=\"\" class=\"btn--full btn--primary btn--sm \"><span>Satt &amp; zufrieden \u2013 so geht\u2019s: Hol dir deinen Plan<\/span><\/a><\/div><\/div>[vc_column_text elem_margin_top=&#8220;vmt-3&#8243;]<span style=\"font-weight: 400;\">Mit all dem Hintergrundwissen und praktischen Tipps, hast du nun das passende Werkzeug, um dein S\u00e4ttigungsgef\u00fchl wieder selbst in die Hand zu nehmen! Und das Beste: Du bist dabei nicht alleine! Denn unsere Ern\u00e4hrungsexperten schneidern deinen <\/span><a href=\"https:\/\/foodpunk.com\/de\/blog\/das-saettigungsgefuehl-hormone-und-hunger\/#buy\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 400;\">Ern\u00e4hrungsplan<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> individuell auf dich zu, sodass du genau die richtige Kombi an N\u00e4hrstoffen bekommst, um endlich richtig satt zu werden! Na, bist du bereit, mit den leckeren Foodpunk-Rezepten den l\u00e4stigen Hei\u00dfhunger ein f\u00fcr alle mal hinter dir zu lassen?<\/span><\/p>\n<p><span class=\"deco-underline\"><strong>Autorinnen:\u00a0 <\/strong><\/span>Annalena Gebhardt und Jule Knoben[\/vc_column_text]<div class=\"wpb_content_element\" ><div class=\"accordion\"><div class=\"accordion__item\" itemscope itemprop=\"mainEntity\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Question\"><button class=\"accordion__title accordion__title--open \" type=\"button\" id=\"title-awx_69e57ab25cf64\" data-toggle=\"collapse\" data-target=\"awx_69e57ab25cf64\" aria-expanded=\"false\" aria-controls=\"awx_69e57ab25cf64\" itemprop=\"name\"><div class=\"accordion__icon\"><\/div>Quellenangaben:<\/button><div class=\"accordion__content accordion__content--open \" role=\"region\" id=\"awx_69e57ab25cf64\" aria-labelledby=\"title-awx_69e57ab25cf64\" aria-expanded=\"false\" itemscope itemprop=\"acceptedAnswer\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/Answer\"><div itemprop=\"text\"><ul>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Ayton, Agnes; Ibrahim, Ali; Dugan, James; Galvin, Eimear; Wright, Oliver Wroe (2021): Ultra-processed foods and binge eating: A retrospective observational study. In: Nutrition (Burbank, Los Angeles County, Calif.) 84, S. 111023. DOI: 10.1016\/j.nut.2020.111023.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Bastings, Jacco J. A. J.; Venema, Koen; Blaak, Ellen E.; Adam, Tanja C. (2023): Influence of the gut microbiota on satiety signaling. In: Trends in Endocrinology &amp; Metabolism 34 (4), S. 243\u2013255. DOI: 10.1016\/j.tem.2023.02.003.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Beck, B. (2006): Neuropeptide Y in normal eating and in genetic and dietary-induced obesity. In: Philosophical transactions of the Royal Society of London. Series B, Biological sciences 361 (1471), S. 1159\u20131185. DOI: 10.1098\/rstb.2006.1855.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Biesalski, Hans-Konrad; Grimm, Peter; Nowitzki-Grimm, Susanne (2017): Taschenatlas Ern\u00e4hrung. 7., unver\u00e4nderte Auflage. Stuttgart, New York: Georg Thieme Verlag.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Bleich, Markus; Draguhn, Andreas; Ehmke, Heimo; Singer, Dominique (2023): Physiologie. Unter Mitarbeit von R\u00fcdiger Gay und Astried Rothenburger. 10., vollst\u00e4ndig \u00fcberarbeitete Auflage. Stuttgart, New York: Georg Thieme Verlag.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Blom, Wendy A. M.; Lluch, Anne; Stafleu, Annette; Vinoy, Sophie; Holst, Jens J.; Schaafsma, Gertjan; Hendriks, Henk F. J. (2006): Effect of a high-protein breakfast on the postprandial ghrelin response. In: The American journal of clinical nutrition 83 (2), S. 211\u2013220. DOI: 10.1093\/ajcn\/83.2.211.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Bodnaruc, Alexandra M.; Prud&#8217;homme, Denis; Blanchet, Rosanne; Giroux, Isabelle (2016): Nutritional modulation of endogenous glucagon-like peptide-1 secretion: a review. In: Nutrition &amp; Metabolism 13, S. 92. DOI: 10.1186\/s12986-016-0153-3.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Chungchunlam, S. M. S.; Henare, S. J.; Ganesh, S.; Moughan, P. J. (2015): Dietary whey protein influences plasma satiety-related hormones and plasma amino acids in normal-weight adult women. In: European journal of clinical nutrition 69 (2), S. 179\u2013186. DOI: 10.1038\/ejcn.2014.266.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Contreras-Rodriguez, Oren; Solanas, Montserrat; Escorihuela, Rosa M. (2022): Dissecting ultra-processed foods and drinks: Do they have a potential to impact the brain? In: Rev Endocr Metab Disord 23 (4), S. 697\u2013717. DOI: 10.1007\/s11154-022-09711-2.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Cooper, Christopher B.; Neufeld, Eric V.; Dolezal, Brett A.; Martin, Jennifer L. (2018): Sleep deprivation and obesity in adults: a brief narrative review. In: BMJ open sport &amp; exercise medicine 4 (1), e000392. DOI: 10.1136\/bmjsem-2018-000392.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Dockray, Graham J. (2012): Cholecystokinin. In: Current opinion in endocrinology, diabetes, and obesity 19 (1), S. 8\u201312. DOI: 10.1097\/MED.0b013e32834eb77d.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Geiselman, P. J.; Novin, D. (1982): The role of carbohydrates in appetite, hunger and obesity. In: Appetite 3 (3), S. 203\u2013223. DOI: 10.1016\/S0195-6663(82)80017-2.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Hirschberg, Angelica Lind\u00e9n (2012): Sex hormones, appetite and eating behaviour in women. In: Maturitas 71 (3), S. 248\u2013256. DOI: 10.1016\/j.maturitas.2011.12.016.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Holst, Jens Juul (2007): The physiology of glucagon-like peptide 1. In: Physiological Reviews 87 (4), S. 1409\u20131439. DOI: 10.1152\/physrev.00034.2006.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Luis, Daniel Antonio de; Sagrado, Manuel Gonzalez; Conde, Rosa; Aller, Rocio; Izaola, Olatz (2008): Changes of ghrelin and leptin in response to hypocaloric diet in obese patients. In: Nutrition 24 (2), S. 162\u2013166. DOI: 10.1016\/j.nut.2007.11.001.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Macht, Michael (2005): Essen und Emotion. In: Ern\u00e4hrungsumschau 52 (8), S. 304\u2013308. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.ernaehrungs-umschau.de\/fileadmin\/Ernaehrungs-Umschau\/pdfs\/pdf_2005\/08_2005\/EU08_304_308.pdf, zuletzt gepr\u00fcft am 27.10.2023.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Martin, Alyce M.; Sun, Emily W.; Rogers, Geraint B.; Keating, Damien J. (2019): The Influence of the Gut Microbiome on Host Metabolism Through the Regulation of Gut Hormone Release. In: Front. Physiol. 10, S. 428. DOI: 10.3389\/fphys.2019.00428.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Morell, P.; Fiszman, S. (2017): Revisiting the role of protein-induced satiation and satiety. In: Food Hydrocolloids 68, S. 199\u2013210. DOI: 10.1016\/j.foodhyd.2016.08.003.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Mosavat, Maryam; Mirsanjari, Mitra; Arabiat, Diana; Smyth, Aisling; Whitehead, Lisa (2021): The Role of Sleep Curtailment on Leptin Levels in Obesity and Diabetes Mellitus. In: Obesity Facts 14 (2), S. 214\u2013221. DOI: 10.1159\/000514095.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">M\u00fcller, T. D.; Finan, B.; Bloom, S. R.; D&#8217;Alessio, D.; Drucker, D. J.; Flatt, P. R. et al. (2019): Glucagon-like peptide 1 (GLP-1). In: Molecular Metabolism 30, S. 72\u2013130. DOI: 10.1016\/j.molmet.2019.09.010.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Munekata, Paulo E.S.; P\u00e9rez-\u00c1lvarez, Jose \u00c1ngel; Pateiro, Mirian; Viuda-Matos, Manuel; Fern\u00e1ndez-L\u00f3pez, Juana; Lorenzo, Jose M. (2021): Satiety from healthier and functional foods. In: Trends in Food Science &amp; Technology 113, S. 397\u2013410. DOI: 10.1016\/j.tifs.2021.05.025.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Parra, Dolores; Ramel, Alfons; Bandarra, Narcisa; Kiely, Mairead; Mart\u00ednez, J. Alfredo; Thorsdottir, Inga (2008): A diet rich in long chain omega-3 fatty acids modulates satiety in overweight and obese volunteers during weight loss. In: Appetite 51 (3), S. 676\u2013680. DOI: 10.1016\/j.appet.2008.06.003.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Parvaresh Rizi, Ehsan; Loh, Tze Ping; Baig, Sonia; Chhay, Vanna; Huang, Shiqi; Caleb Quek, Jonathan et al. (2018): A high carbohydrate, but not fat or protein meal attenuates postprandial ghrelin, PYY and GLP-1 responses in Chinese men. In: PloS one 13 (1), e0191609. DOI: 10.1371\/journal.pone.0191609.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Shapiro, Alexandra; Mu, Wei; Roncal, Carlos; Cheng, Kit-Yan; Johnson, Richard J.; Scarpace, Philip J. (2008): Fructose-induced leptin resistance exacerbates weight gain in response to subsequent high-fat feeding. In: American journal of physiology. Regulatory, integrative and comparative physiology 295 (5), R1370-5. DOI: 10.1152\/ajpregu.00195.2008.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Silbernagl, Stefan; Despopoulos, Agamemnon; Draguhn, Andreas (2018): Taschenatlas Physiologie. Unter Mitarbeit von R\u00fcdiger Gay und Astried Rothenburger. 9., vollst\u00e4ndig \u00fcberarbeitete Auflage. Stuttgart, New York: Georg Thieme Verlag.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Stubbs, Brianna J.; Cox, Pete J.; Evans, Rhys D.; Cyranka, Malgorzata; Clarke, Kieran; Wet, Heidi de (2018): A Ketone Ester Drink Lowers Human Ghrelin and Appetite. In: Obesity (Silver Spring, Md.) 26 (2), S. 269\u2013273. DOI: 10.1002\/oby.22051.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Teff, Karen L.; Elliott, Sharon S.; Tsch\u00f6p, Matthias; Kieffer, Timothy J.; Rader, Daniel; Heiman, Mark et al. (2004): Dietary fructose reduces circulating insulin and leptin, attenuates postprandial suppression of ghrelin, and increases triglycerides in women. In: The Journal of clinical endocrinology and metabolism 89 (6), S. 2963\u20132972. DOI: 10.1210\/jc.2003-031855.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Weigle, David S.; Breen, Patricia A.; Matthys, Colleen C.; Callahan, Holly S.; Meeuws, Kaatje E.; Burden, Verna R.; Purnell, Jonathan Q. (2005): A high-protein diet induces sustained reductions in appetite, ad libitum caloric intake, and body weight despite compensatory changes in diurnal plasma leptin and ghrelin concentrations. In: The American journal of clinical nutrition 82 (1), S. 41\u201348. DOI: 10.1093\/ajcn\/82.1.41.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">White, B. D.; He, B.; Dean, R. G.; Martin, R. J. (1994): Low protein diets increase neuropeptide Y gene expression in the basomedial hypothalamus of rats. In: The Journal of nutrition 124 (8), S. 1152\u20131160. DOI: 10.1093\/jn\/124.8.1152.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400;\">Zouhal, Hassane; Sellami, Maha; Saeidi, Ayoub; Slimani, Maamer; Abbassi-Daloii, Asieh; Khodamoradi, Arash et al. (2019): Effect of physical exercise and training on gastrointestinal hormones in populations with different weight statuses. In: Nutr Rev 77 (7), S. 455\u2013477. DOI: 10.1093\/nutrit\/nuz005.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>[vc_row_inner][vc_column_inner]<div class=\"templatera_shortcode\"><div class=\"vc_container vc_maxwidth \"><div class=\"vc_row wpb_row vc_row-fluid vpt-3 vpb-3 bg--color--bg-primary vc_boxpadding\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12 vc_col-lg-10\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"vmb-1 wpb_content_element\" ><div class=\"heading heading--p \"><p class=\"heading h3  \" >Bleibe immer auf dem Laufenden mit unserem <span class=\"deco-underline\">Newsletter<\/span><\/p><\/div><\/div><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\nvar 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Meine Einwilligung kann ich jederzeit mit Wirkung f\u00fcr die Zukunft \u00fcber den Abmelde-Link in jeder E-Mail oder per E-Mail an info@foodpunk.com widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerkl\u00e4rung.<span class=\"gfield_required gfield_required_asterisk\">*<\/span><\/label><input type='hidden' name='input_7.2' value='Ich bin mindestens 18 Jahre alt und willige ein, dass Foodpunk meine angegebenen Daten zur Kontaktaufnahme und zum Versand des Newsletters sowie von Informationen zu Angeboten und Veranstaltungen per E-Mail verarbeitet. Meine Einwilligung kann ich jederzeit mit Wirkung f\u00fcr die Zukunft \u00fcber den Abmelde-Link in jeder E-Mail oder per E-Mail an info@foodpunk.com widerrufen. 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Mit Foodpunk bekommst du einen <strong>ma\u00dfgeschneiderten Ern\u00e4hrungsplan<\/strong>, der sich <strong>nach dir richtet<\/strong> \u2013 deiner Gesundheit, deinen Vorlieben und deinem Alltag.<\/p>\n<ul class=\"icon-list icon-list--check\">\n<li><strong>Von Ern\u00e4hrungswissenschaftlern entwickelt<\/strong> \u2013 wissenschaftlich basiert<\/li>\n<li><strong>Pers\u00f6nliche Betreuung &amp; deutscher Support<\/strong> \u2013 Experten an deiner Seite<\/li>\n<li><strong>Einfache Handhabung<\/strong> \u2013 intuitive App oder Webanwendung<\/li>\n<li><strong>Flexibel &amp; alltagstauglich<\/strong> \u2013 abwechslungsreiche, saisonale Rezepte<\/li>\n<\/ul>\n\r\n\t<\/div>\r\n<\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid vc_row-o-content-top vc_row-flex vpt-1 vpb-1 bg--color--bg-yellow-light vc_boxpadding\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-10 vc_col-lg-offset-1\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\r\n\t<div  class=\"wpb_text_column wpb_content_element vmt-1 vmb-3  wpb_content_element\">\r\n\t\t<h4 style=\"text-align: center;\"><strong>W\u00e4hle deine Laufzeit &amp; starte jetzt:<\/strong><\/h4>\n\r\n\t<\/div>\r\n<script src=\"https:\/\/js.chargebee.com\/v2\/chargebee.js\" data-cb-site=\"foodpunk\" data-cb-ga-enabled=\"false\" data-cb-gtm-enabled=\"true\" data-cb-fbq-enabled=\"true\"><\/script><script>\t\t\t\n\t\t\t\tfunction getUTMParams() {\n\t\t\t\t\tconst urlParams = new URLSearchParams(window.location.search);\n\t\t\t\t\tconst cookies = document.cookie.split(\"; \").reduce((acc, c) => {\n\t\t\t\t\t\tconst [key, val] = c.split(\"=\");\n\t\t\t\t\t\tacc[key] = decodeURIComponent(val || \"\");\n\t\t\t\t\t\treturn acc;\n\t\t\t\t\t}, {});\n\t\t\t\t\treturn {\n\t\t\t\t\t\tutm_source: urlParams.get(\"utm_source\") || cookies.utm_source || \"\",\n\t\t\t\t\t\tutm_medium: urlParams.get(\"utm_medium\") || cookies.utm_medium || \"\",\n\t\t\t\t\t\tutm_campaign: urlParams.get(\"utm_campaign\") || 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Wodurch wird bestimmt, wann wir satt sind? Und wieso k\u00f6nnen wir manchmal einfach nicht aufh\u00f6ren zu essen? Das alles erf\u00e4hrst du in diesem Artikel. 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